Start ins Berufsleben

Krumbacher Lingl-Azubis erzielen sehr gute IHK-Abschlüsse

Auch in diesem Jahr schlossen die Auszubildenden der Hans Lingl Anlagenbau und Verfahrenstechnik GmbH mit sehr guten Ergebnissen ab. Dem Krumbacher Unternehmen liegt viel an einer fundierten Ausbildung von jungen Menschen.

Am 27. August erhielten vier Auszubildende der Firma Lingl, die im Sommer 2019 ihre IHK-Prüfung erfolgreich bestanden haben, im Rahmen einer Feier ihre Abschlusszeugnisse überreicht. Alle Absolventen haben hervorragende Leistungen erzielt. Dafür gratulierte Harald Gruber, der Bereichsleiter für das Personal- und Sozialwesen, den ehemaligen Auszubildenden.

Das sind die besten Absolventen

Zwei von vier Prüflingen haben ihren IHK-Abschluss mit der Note „sehr gut“ abgeschlossen. Janik Eifler konnte die Ausbildung zum Industriemechaniker nach einer verkürzten Lehrzeit von drei Jahren sogar mit der Note 1,2 beenden. Ebenfalls drei Jahre dauerte die Ausbildung zum Mechatroniker von Christoph Bader. Er bestand ebenfalls, mit einem hervorragenden Ergebnis von 1,3. Die beiden Ausgelernten erhielten einen Gutschein.

Per Ausbildungsangebot für die Zukunft aufstellen

Die Firma Lingl will auch weiterhin in die Ausbildung von jungen Menschen investieren. Neben Ausbildungsberufen können über das Unternehmen auch duale Studiengänge absolviert werden. Mit der Ausbildung von qualifizierten Nachwuchskräften stellt sich die Firma für eine erfolgreiche und zukunftsorientierte Unternehmensentwicklung stabil auf.

Über das Unternehmen

Die Gründung der Firma Lingl geht auf die 30er Jahre des 19. Jahrhunderts zurück. Damals richtete sich der Gründer Hans Lingl sen. im oberbayrischen Weilheim eine Werkstatt ein. 1936, im Alter von 26 Jahren, meldete er sein erstes Patent zum Engobieren von Dachziegeln an. Mehr als 100 Patente sollten im Laufe seiner Karriere folgen. Bis heute setzte sich der rege Innovationsgeist fort, mittlerweile verfügt die Firma über 300 angemeldete Patente.

Hans Lingl Anlagenbau und Verfahrenstechnik verfügt über 30 Niederlassungen weltweit und beschäftigt etwa 550 Mitarbeiter. Tochtergesellschaften lassen sich im Vereinigten Königreich, in Russland, aber auch in Algerien finden. Vertretungen gibt es in Saudi Arabien oder China. Und das, seit Anfang der 60er Jahre. Jetziger Geschäftsführer ist Hugo Schneider.

Zu den neuesten Entwicklungen zählen u.a. Produkte wie Besandungstechnik für Formlinge, Ausschneidevorrichtung von Konturen aus Formlingen, Universalabschneider mit Ankantvorrichtung, Linearumsetzer, ein neuartiges Bedienkonzept. Die rationelle Energieverwendung in der Keramikproduktion stellt eine zentrale Herausforderung dar und Lingl legt auch hier wichtige Meilensteine zur energetisch günstigen Keramikproduktion.

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Per Ausbildungsangebot für die Zukunft aufstellen

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Über das Unternehmen

Die Gründung der Firma Lingl geht auf die 30er Jahre des 19. Jahrhunderts zurück. Damals richtete sich der Gründer Hans Lingl sen. im oberbayrischen Weilheim eine Werkstatt ein. 1936, im Alter von 26 Jahren, meldete er sein erstes Patent zum Engobieren von Dachziegeln an. Mehr als 100 Patente sollten im Laufe seiner Karriere folgen. Bis heute setzte sich der rege Innovationsgeist fort, mittlerweile verfügt die Firma über 300 angemeldete Patente.

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