Jährlich neue Fachkräfte

KKW Gundremmingen qualifiziert erstmalig Strahlenschutz-Werker

Das Kernkraftwerk Gundremmingen investiert kräftig in Sicherheit und Nachwuchsförderung. Erstmalig konnte das KGG nun die Abschlüsse von vor Ort ausgebildeten Strahlenschutz-Werkern feiern.

Mit der Ausbildung kommt das Kraftwerk der großen Nachfrage um die Spezialisierung im Strahlenschutz nach. Zudem setzt das Kraftwerk weiter auf bewährte Ausbildungsberufe, für die sich Interessenten bis Ende September 2018 bewerben können.

Jährlich sechs bis sieben neue Strahlenschutz-Werker

So haben jetzt zwei Mitarbeiter die erstmals am KGG angebotene, halbjährige Ausbildung zum Strahlenschutz-Werker erfolgreich abgeschlossen. Für Dr. Ingo Großhans, Teilbereichsleiter Strahlenschutz, ist das ein wichtiger erster Schritt: „Bis 2022 bilden wir hier pro Jahr künftig sechs bis sieben Kollegen zum Strahlenschutz-Werker aus. Besonders geeignete Kandidaten qualifizieren wir anschließend zur Strahlenschutzfachkraft weiter. Das vor Ort ausgebildete Team von bis zu 25 Fachkräften stellt den für Mensch und Umwelt sicheren und reibungslosen Anlagenrückbau sicher.“

„Eine solide Basis für ihre weitere berufliche Laufbahn“

Der Abschluss als Strahlenschutzwerker beispielsweise -fachkraft bietet Absolventen herausfordernde und facettenreiche Einsatzmöglichkeiten. Die Prüfungen nahmen Experten der Industrie- und Handelskammer (IHK) in Kraftwerken anhand konkreter Fallbeispiele ab. Der Ausbildungsberuf und die dazugehörige Weiterbildung sind IHK-zertifiziert. „Damit haben die Absolventen eine solide Basis für ihre weitere berufliche Laufbahn“, so Großhans. Die Ausbildung der Strahlenschutz-Spezialisten betreuen im KGG zwei Meister, die dafür eine besondere Meisterausbildung in Essen durchlaufen haben: Osman Ünlüer und Frank Zielinski arbeiteten zuvor im Strahlenschutz-Labor.

Weitere Ausbildungsabsolventen feiern ihren Abschluss

Dr. Heiko Ringel, Technischer Geschäftsführer des KGG, ehrte die neuen Strahlenschutz-Werker Alexander Haber und Matthias Kränzle im Rahmen einer kleinen Feierstunde. Zwei weitere junge Mitarbeiter im Kernkraftwerk Gundremmingen haben zudem ihre vor drei Jahren begonnene Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen. Während einer Freisprechungsfeier mit beiden Ausbildern und der Betriebsratsvorsitzenden Elke Blumenau sowie Hubert Reisinger, Fachbereichsleiter Anlagentechnik, überreichte Dr. Heiko Ringel, Technischer Geschäftsführer des KGG, die Abschlusszeugnisse.

Rebekka Baur hat die Ausbildung zur Köchin erfolgreich abgeschlossen und wurde dabei von René Rogowski betreut. Florian Wiesheu wurde für seinen erfolgreichen Abschluss als Industriemechaniker geehrt. Er strebt eine Zusatzausbildung zum Techniker für Maschinenbau an. Betreut wurde er während seiner Ausbildung von Salvatore Picciolo. Dr. Heiko Ringel dankte den jungen Mitarbeitern und ihren Ausbildern für ihr großes Engagement während der Ausbildung.

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