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Förderwerk St. Nikolaus: Verabschiedung nach Jahrzenten
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Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V.

Förderwerk St. Nikolaus: Verabschiedung nach Jahrzenten

Markus Mayer, Micahel Breitsameter, Stefan Leister, Konrad Fath, Karl-Heinz Eser und seine Frau. Foto: KJF/Karg

16 Jahre leitete Professor Karl-Heinz Eser die Einrichtung der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. (KJF). Nun kehrt er der KJF den Rücken.

Seit über 30 Jahren arbeitete Professor Karl Heinz Eser im Förderungswerk St. Nikolaus. Im großen Rahmen ist der ehemalige Leiter nun verabschiedet worden. Die Veranstaltung bot  zahlreiche Ehrungen und Wertschätzungen zu seiner Person und seinen sozialen Handlungen.

Vorstandsvorsitzender der Katholischen Jugendfürsorge bedankt sich

Weggefährten, Kollegen, Fachleuten der Branche und politischen Amtsträgern dankten Professor Karl-Heinz Eser nun für seine Mitarbeit und Leitung im Förderwerk St. Nikolaus. Seit 1982 wirkte er bei verschiedenen Tätigkeiten in der katholischen Einrichtung mit. In den letzten 16 Jahren wurde Eser die Position der Leitung zugetraut. In den Reden und Grußworten der Gäste wurde deutlich, dass der Mensch Karl-Heinz Eser allseits wertgeschätzt worden ist. „Professor Eser ist es maßgeblich zu verdanken, dass das Förderungswerk St. Nikolaus in Dürrlauingen einen Namen als Keimzelle der Kinder und Jugendhilfe und der beruflichen Rehabilitation gleichermaßen genießt", würdigte Markus Mayer. Er ist Vorstandsvorsitzender der Katholischen Jugendfürsorge und damit oberster Vorgesetzter Esers. Mayer schilderte, er sei mit Eser immer einig gewesen. Ein Ziel war die Förderung junger Menschen mit Schwierigkeiten und Einschränkungen.

Esers soziale Handlungen im Mittelpunkt

Stefan Görge dankte Eser im Namen der Mitarbeitervertretung. Der ehemalige Leiter habe für die Belange und Fragen seiner Mitarbeiter immer ein offenes Ohr gehabt. Zudem habe er eine gute Gesprächskultur vorgelebt. „Herr Eser war einer von uns“, so Görge. Der Rektor der Dualen Hochschule Heidenheim, Professor Manfred Träger, hob Esers Leidenschaft als Lehrer, Pädagoge und Wissenschaftler hervor. Er betonte, dass der ehemalige Leiter bei trockenen Themen die Studenten mitreißen und begeistern konnte „Lobbyarbeit ist nichts anderes als Politikberatung, und das hat er richtig gut drauf“, so Bundestagsabgeordneter Dr. Georg Nüßlein. Seine Erfahrung über Esers Mitwirkungen bleibt ihm durchweg positiv in Erinnerung. Er galt, auch in schwierigen Angeleigenheiten, als kompetenter und vertrauenswürdiger Ansprechpartner für Kinder und Jugendliche. Wichtig waren dem ehemaligen Leiter vor allem jungen Menschen mit Behinderungen und Einschränkungen. Auch die Belange seiner Mitarbeiter nahm er sich besonders zu Herzen. Eser galt zudem als wissenschaftlich-analytischer Kopf des Förderungswerkes.

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