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Ergo: Hochwasser – was ist zu tun?
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Ergo Versicherungsgruppe AG

Ergo: Hochwasser – was ist zu tun?

Es gibt vieles, auf das die Betroffenen achten müssen. Der angeschwemmte Schlamm z.B. muss sofort entfernt werden, Foto: ERGO

Die Ergo Versicherungsgruppe liefert den Opfern des Hochwassers Tipps, wie sie die Aufräumarbeiten unterstützen und weiterer Schaden vermieden werden kann. Auch bei Sofortmaßnahmen ist Vorsicht angebracht.

Wenn das Wasser geht, fangen die Aufräumarbeiten an. Obwohl es viele nicht erwarten können, in ihre Häuser zurückzukehren und die entstandenen Schäden zu beseitigen, ist vorsichtiges Vorgehen angebracht. Viele wissen nicht genau, wie man in einem solchen Fall am besten vorgeht. Wer einfach blind darauf loslegt, riskiert möglicherweise sogar selbst gefährliche Situationen zu geraten. Die Versicherungsgruppe ERGO hat die wichtigsten Verbrauchertipps für Flutgeschädigte zusammengefasst.

Der Fachmann muss ins Haus

Erste Anlaufstelle sind die elektrischen Anlagen im Haus. Sie könnten durch das Hochwasser Schaden genommen haben. Hier raten die ERGO-Experten dringendst die Elektrik gründlich von einem Fachmann untersuchen zu lassen, bevor diese wieder in Betrieb genommen werden. „Alles andere ist lebensgefährlich“, so die ERGO Experten. Des Weiteren können ausgelaufene Stoffe wie Öle oder Chemikalien, die sich im Wasser befinden, Gesundheit, Erdreich und das Gebäude selbst schädigen. Hierfür sollte bei Verdacht die Feuerwehr verständigt werden. Auf das Rauchen sollte bei den Aufräumarbeiten auf jeden Fall verzichtet werden. Durch das Hochwasser könnten brennbare oder explosive Stoffe unvorbereitet auftauchen. Die Experten raten vor allem: „Verständigen Sie Ihre Versicherung möglichst schnell darüber, dass Sie Opfer der Naturgewalt geworden sind – und das auch dann, wenn der komplette Schaden noch nicht absehbar ist.“

Schäden gründlich dokumentieren

Ist die Versicherung erst einmal verständigt, wird sie bald einen Gutachter zu dem beschädigten Haus schicken. Bei einer Katastrophe diesen Ausmaßes kann das schon mal ein paar Tage dauern. Doch mit den Aufräumarbeiten sollte sofort begonnen werden. Vor allem der angeschwemmte Schlamm muss möglichst bald beseitigt werden, da er nach ein paar Tagen so hart wird wie Beton. Damit würde der Schaden nur noch großer werden. Die ERGO-Exporten raten: „Wenn das Hochwasser gesunken ist, die überschwemmten Räume abpumpen und den Schlamm entfernen, auch wenn der Gutachter noch nicht da war. Aber keinesfalls vergessen, alles gründlich zu dokumentieren.“ Am besten sollten die Betroffen die Schäden ausführlich mit Fotos dokumentieren. Die Entsorgung von beschädigten Gegenständen sollte erst in Rückspräche mit dem Versicherer erfolgen.

Bezahlter Urlaub bei Hochwasser?

Die Aufräumarbeiten werden wohl jede freie Minute des Betroffenen beanspruchen. Hier gäbe es auch die Möglichkeit, wegen des Hochwassers Sonderurlaub zu nehmen. Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) hat der Mitarbeiter nach Paragraph 616 Anrecht auf Sonderurlaub, wenn er in seiner Tätigkeit durch persönliche Gründe, unverschuldet und für einen verhältnismäßig nicht zu langen Zeitraum gehindert wird, so die Juristen der D.A.S. Rechtsschutzversicherung. Hierbei zählt aber das Hochwasser selbst nicht als persönlicher Grund und somit gäbe es keinen Endgeldanspruch. Dieser Besteht nur, wenn das Haus des Mitarbeiters direkt von dem Hochwasser betroffen ist. Nur dann ist bezahlter Sonderurlaub möglich. Weitere Regelungen zum Thema Sonderurlaub können von der jeweiligen Personalabteilung eingeholt  werden.

ERGO Soforthelfer im Einsatz

ERGO selbst bietet schon seit Jahren unbürokratische Hilfe für Opfer von Hochwasser an. Die Soforthelfer wissen genau, welche Hilfsmaßnahmen und Reparaturen wann benötigt werden. Vor allem bei größeren Schäden bieten die Soforthelfer den Betroffenen langfristige Unterstützung durch den gesamten Abwicklungsprozess. Über die Hälfte der 60 Soforthelfer von ERGO befinden sich derzeit im Einsatz.

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