Autohaus Schwehr und LEW

E-Mobility: Erste Schnell-Ladestation in Krumbach in Betrieb

Das Autohaus Schwehr hat gemeinsam mit E-Mobility-Partner LEW eine Gleichstrom-Schnellladestation in Betrieb genommen. Es ist die erste Ladestation in Krumbach und Umgebung, die das sogenannte Ultra-Schnellladen von Elektrofahrzeugen ermöglicht.

Nach einer halben Stunde ist der Akku wieder geladen: Diese Ladezeit ermöglicht eine neue Gleichstrom-Schnellladestation, die die Lechwerke (LEW) und das Autohaus Schwehr in Krumbach am Donnerstag in Betrieb genommen haben. Die Ladestation verfügt über drei Ladepunkte: zwei Gleichstrom (DC)-Ladepunkte mit bis zu 150 Kilowatt (kW) Leistung und einen Wechselstrom (AC)-Ladepunkt mit bis zu 22 kW Leistung. Damit ist sie die erste Ladestation in Krumbach und Umgebung, die das sogenannte Ultra-Schnellladen von Elektrofahrzeugen ermöglicht. Die Ladestation ist öffentlich zugänglich und kann von E-Auto-Fahrerinnen und -Fahrern sowohl spontan als auch mit Vertrag genutzt werden.

Ladestation ist fit für die Zukunft der Elektromobilität

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Gemeinsam mit Partnern wie Kommunen und Unternehmen hat LEW die Ladeinfrastruktur in der Region in den letzten Jahren deutlich ausgebaut. Dabei gehen neben Wechselstrom-Ladestationen auch viele Gleichstrom-Ladestationen in Betrieb. „Ein flächendeckendes Ladenetz mit leistungsfähigen Gleichstrom-Schnellladestationen ist für den Erfolg der Elektromobilität entscheidend“, sagt Tim Dickhaus, Geschäftsführer der LEW Netzservice GmbH und verantwortlich für den Bereich Bau und Betrieb von Ladeinfrastruktur bei LEW. „Die zukunftsorientierte Auslegung der Anlage in Krumbach mit einer Leistung von bis zu 150 kW ermöglicht Fahrerinnen und Fahrern von Elektroautos eine deutlich kürzere Wartezeit beim Ladevorgang. Dies erhöht die Flexibilität in der Nutzung von Elektromobilität signifikant und reduziert die Sorge um die Reichweite von Elektrofahrzeugen.“ An den 150-kW-Ladepunkten dauert es – abhängig vom Fahrzeugtyp – nur etwa 30 Minuten, bis der Akku eines Elektroautos von 10 auf 80 Prozent geladen ist und damit wieder mehrere hundert Kilometer zurückgelegt werden können.

Autohaus Schwehr betreibt die Ladestation 

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Eigentümer und Betreiber der Ladestation ist das Autohaus Schwehr. Für den Aufbau der Ladestation wurde das Autohaus zum Teil durch einen Fördertopf des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur unterstützt.

Die eigene Schnellladestation für Elektroautos auf dem Firmengelände ist für das Autohaus Schwehr eine Investition in die Zukunft. Das Unternehmen will damit seine Position als E-Mobility-Spezialist in der Region festigen: „Wir sehen in der Elektromobilität eine wichtige Zukunftstechnologie. Deshalb haben wir frühzeitig E-Autos in unser Angebot aufgenommen und sind als VW-Autohaus seit 2015 ‚Pilotpartner Elektromobilität‘“, sagt Daniel Häußler, Prokurist des Autohauses Schwehr. Vor kurzem hat das Autohaus gemeinsam mit LEW bereits vier AC-Ladepunkte mit je 11 kW Leistung zur internen Nutzung auf dem Gelände in Betrieb genommen. Häußler: „Mit der neuen 150-kW-Ladestation kommt eine zusätzliche, superschnelle Alternative dazu. Die Ladepunkte sind sowohl ein Service für Kundinnen und Kunden unseres E-Mobility-Portfolios als auch ein attraktives Angebot für alle anderen Nutzer, die an einer öffentlichen Ladestation in Krumbach schnell und bequem laden möchten.“  Alle Ladestationen werden mit Grünstrom beliefert.

Unterstützung über Förderprogramme 

Für die AC-Ladepunkte hat das Autohaus eine Förderung über das Förderprogramm „Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Bayern“ von Bayern Innovativ erhalten. Die DC-Ladestation wurde über das Förderprogramm des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert.

Bezahlen über App

E-Auto-Fahrerinnen und -Fahrer können den Bezahlvorgang am einfachsten über die App „eCharge+“ abwickeln und via Kreditkarte oder PayPal bezahlen. Mit der App können die Nutzer auch alle Ladestationen in ihrer Umgebung finden. Wer einen LEW-Autostromtarif nutzt, kann sich neben der App auch mittels persönlicher Contract-ID authentifizieren und auf diesem Weg bezahlen. Darüber hinaus ist die Ladestation in das größte deutsche Roamingnetzwerk von Hubject eingebunden und kann somit auch von Kundinnen und Kunden anderer Mobilitätsanbieter genutzt werden. 

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E-Mobility: Erste Schnell-Ladestation in Krumbach in Betrieb

Das Autohaus Schwehr hat gemeinsam mit E-Mobility-Partner LEW eine Gleichstrom-Schnellladestation in Betrieb genommen. Es ist die erste Ladestation in Krumbach und Umgebung, die das sogenannte Ultra-Schnellladen von Elektrofahrzeugen ermöglicht.

Nach einer halben Stunde ist der Akku wieder geladen: Diese Ladezeit ermöglicht eine neue Gleichstrom-Schnellladestation, die die Lechwerke (LEW) und das Autohaus Schwehr in Krumbach am Donnerstag in Betrieb genommen haben. Die Ladestation verfügt über drei Ladepunkte: zwei Gleichstrom (DC)-Ladepunkte mit bis zu 150 Kilowatt (kW) Leistung und einen Wechselstrom (AC)-Ladepunkt mit bis zu 22 kW Leistung. Damit ist sie die erste Ladestation in Krumbach und Umgebung, die das sogenannte Ultra-Schnellladen von Elektrofahrzeugen ermöglicht. Die Ladestation ist öffentlich zugänglich und kann von E-Auto-Fahrerinnen und -Fahrern sowohl spontan als auch mit Vertrag genutzt werden.

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Unterstützung über Förderprogramme 

Für die AC-Ladepunkte hat das Autohaus eine Förderung über das Förderprogramm „Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Bayern“ von Bayern Innovativ erhalten. Die DC-Ladestation wurde über das Förderprogramm des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert.

Bezahlen über App

E-Auto-Fahrerinnen und -Fahrer können den Bezahlvorgang am einfachsten über die App „eCharge+“ abwickeln und via Kreditkarte oder PayPal bezahlen. Mit der App können die Nutzer auch alle Ladestationen in ihrer Umgebung finden. Wer einen LEW-Autostromtarif nutzt, kann sich neben der App auch mittels persönlicher Contract-ID authentifizieren und auf diesem Weg bezahlen. Darüber hinaus ist die Ladestation in das größte deutsche Roamingnetzwerk von Hubject eingebunden und kann somit auch von Kundinnen und Kunden anderer Mobilitätsanbieter genutzt werden. 

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