B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Günzburg  / 
AL-KO
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
AL-KO

AL-KO

AL-KO gründete vor 50 Jahren in Zellberg die erste Tochtergesellschaft außerhalb Deutschlands. Zum 80. Jubiläum feierte man dies vor Ort. 

Die Niederlassung Zellberg/Ramsau ist heute nicht nur einer der wichtigsten Produktionsstandorte der international agierenden Unternehmensgruppe AL-KO, sondern aus Sicht der Kötzer Zentrale auch die erste Auslandstochtergesellschaft, die AL-KO 1961 gegründet hat. Rund 2.500 Gäste und Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und kirchlichem Leben, darunter auch Landeshauptmann Günther Platter, Nationalrat Franz Hörl, die Präsidenten der Tiroler Industriellenvereinigung und Wirtschaftskammer, Bürgermeister aus dem Zillertal sowie viele Mitarbeiter und Pensionäre aus den österreichischen Werken und auch aus Kötz und Vintl (Südtirol) kamen zum offiziellen Festakt. Den Auftakt bildete der sogenannte „Landesübliche Empfang“ für Landeshauptmann Günther Platter, den die Schützenkompanie Ramsau und die Bundesmusikkapelle Ramsau musikalisch gestalteten. Durch das anschließende Programm leitete Geschäftsführer Dr. Klaus Köhlertz.

Standortsuche über Tageszeitung

AL-KO Vorstandssprecher Roland Kober spannte den Bogen zurück und erinnerte daran, wie AL-KO über die Tiroler Tageszeitung einen Standort gesucht – und schließlich im Zillertal gefunden habe. „In einer alten Lederfabrik in Zellberg hat alles begonnen“, sagte er. Die ersten Produkte, die gefertigt wurden, waren Handbremshebel und Anhängekupplungen.

Gründe für Österreich als Standort

Ausschlaggebend für Österreich als Standort sei neben der deutschen Sprache und der fleißigen Menschen auch die Mitgliedschaft Österreichs in der Europäischen Freihandelszone EFTA (European Free Trade Association) gewesen. Deutschland war zu diesem Zeitpunkt Mitglied der westeuropäischen Union. „Während in weitere Mitgliedsstaaten zollfrei exportiert werden konnte, wurde bei Einfuhren in EFTA-Staaten Zölle erhoben. Um diese zu vermeiden, produzierte AL-KO auch in Österreich, um von hier aus die EFTA-Staaten zu beliefern.“ Zusätzlich ermöglichte das Accordino, ein 1949 geschlossenes Regionalabkommen zwischen Österreich und Italien, eine zollfreie Belieferung der AL-KO Kunden in Südtirol.

Drei Produktions-Werke

„Mit unseren drei Produktionswerken in Zellberg, Obdach und Ramsau verfügen wir über drei moderne und leistungsfähige Produktionsstandorte, die nicht nur die Unternehmensgruppe mit Fahrzeugteilen und Gartengeräten bedienen, sondern auch eigenständig Produkte entwickeln, produzieren und verkaufen“, betonte Roland Kober. Als Beispiele nannte er Seilzüge für so namhafte Hersteller wie BMW und Mercedes sowie Industriekomponenten für den Kunden Liebherr. „60 Prozent unserer in Österreich hergestellten Produkte gehen in den Export, in die ganze Welt. AL-KO in Österreich hat sich in den vergangenen 50 Jahren zur größten und erfolgreichsten Auslandstochtergesellschaft unserer Firmengruppe entwickelt“, sagte er.

„Zukunftsoffensive 2015“

Apropos Erfolg: AL-KO will weiterhin auf Wachstumskurs bleiben und hat dazu die „Zukunftsoffensive 2015“, gestartet.Mit einer zielgerichteten Aus- und Weiterbildung will das Unternehmen dem Fachkräftemangel, dem demografischen Wandel und der Bildungswüste begegnen und zudem eine effektive Personalentwicklung erreichen. Darüber hinaus richtet sich der Fokus auf die Erschließung neuer Märkte in Südosteuropa, Südamerika und Asien. Nicht zuletzt sollen auch neue Vertriebswege genutzt werden – allen voran das Internet. Verstärkt investiert wird zudem in Innovationen und Technik. Den Abschluss der Veranstaltung bildete einer Führung durch den Betrieb – verbunden mit dem Dank an alle Helferinnen und Helfer, die diesen „Tag der offenen Tür“ zu einem Erfolg werden ließen.   

www.al-ko.de

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform