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AL-KO

AL-KO

Die Jubiläums-Tour der Radsportfreunde AL-KO hat die Truppe von Dresden zum Lipno-Stausee geführt. Zum 20-jährigen Jubiläum gab es auch neue Trikots.

„Kaum zu glauben, dass wir schon seit 20 Jahren gemeinsam radeln. So sind wir schon durch Deutschland, Österreich, Schweiz, Lichtenstein, Italien und Tschechien gekommen“, sagt Kurt Kober. Der heutige Aufsichtsrat der AL-KO KOBER AG ist jedes Jahr dabei. Organisiert werden die AL-KO Radtouren von Robert Köhler. Mit an seiner Seite ist Vorstandssprecher Roland Kober. Auch AL-KO-Werksarzt Dr. Wolfgang Stolle radelt eifrig mit. Zur Jubiläums-Radtour hat Roland Kober, die Radsportfreunde Großkötz mit neuen roten Radtrikots auszurüsten.

Petrus liebt die Radsportfreunde AL-KO

Das Wetter hatte es diesmal gut mit den AL-KO Radsportlern gemeint. Die Etappe dauert von Mittwoch, 6. Juli, bzw. Freitag, 8. Juli, bis Montag, 11. Juli. Die ganze Zeit fiel kein einziger Regentropfen. Für die „Hardcore“-Biker Zenta und Robert Köhler, Alois Alt, Hans Kempfle und Dr. Wolfgang Stolle ging es bereits am Mittwoch los. Sie starteten nach einem Kurzbesuch im AL-KO Werk Hartha nähe Dresden. Dort stellt AL-KO Anhänge-Vorrichtungen, Stoßdämpfer und Gasfedern her. Die Fahrt führte am Elbradweg entlang über die Sächsische Schweiz bis nach Kralupy (Tschechien). Weiter ging es auf teilweise sehr unebenem Gelände nach Prag. Hier trafen sich die AL-KO Radsportfreunde in der Innenstadt. Sie hatten bis dahin knapp 300 Kilometer in den Beinen.

Von Prag nach Slapy-Zdan

Die zweite Gruppe wurde am Freitagmorgen mit Bus und Fahrrad-Anhänger im AL-KO Werk Großkötz abgeholt. Sie wurden zum Treffpunkt nach Prag gefahren. Nach dem gemeinsamen Mittagessen blieb noch Zeit für einen Spaziergang über die Karlsbrücke. Die Radler wollten Eindrücke von der „Goldenen Stadt“ mitnehmen. Von hier führte die nächste Etappe auf dem Moldau-Radweg etwa 50 Kilometer bis nach Slapy-Zdan. Eine Halbinsel direkt an der Moldau.

Besuch der Tschechischen Al-KO Niederlassung

Am Samstag ging es für die Teilnehmer entlang am Moldau-Radweg bis nach Pisek. „Auf der Fahrtstrecke von 80 Kilometern ging es gefühlte 65 Kilometer nur bergauf“, betonen Helmut Eisele und Erhard Kroha. Das sind die beiden Ehrenpräsidenten und sie sagen es nicht ganz ohne Stolz. In Pisek angekommen, wurden die Radsportler von AL-KO Geschäftsführer Libor Dolezal herzlich willkommen geheißen. In der Stadt Pisek befindet sich die tschechische AL-KO Niederlassung. Dort werden Gartengeräte und Fahrzeug-Bauteile für den Markt vor Ort vermarktet. Zur Stärkung gab es erst mal original Böhmische Knödel. Dann lud Libor Dolezal die AL-KO Kollegen noch zu einer Stadtführung. Am nächsten Vormittag konnten die Teilnehmer noch das AL-KO Werk in Pisek besichtigen. Dort beschäftigt AL-KO mehr als 30 Mitarbeiter. Von Pisek aus wird auch die Slowakische Niederlassung in Vizovice mit AL-KO Geräten beliefert.

Ziel: Lipno-Stausee

Die Sonntagsetappe hatte eine Distanz von knapp 100 Kilometer. Sie führte die Gruppe weiter am Moldau-Radweg entlang bis nach Krumlov (ehemals Krumau). Dort angekommen, eröffnete sich den AL-KO Radlern der Blick auf die wunderschöne Altstadt und die prächtige Burg. Die Abschlussetappe am Montag über 50 Kilometer ging an der schön gelegenen Moldau entlang. Ziel war der Lipno-Stausee. Von dort wurde die AL-KO Radgruppe wieder zurück nach Großkötz gefahren.

www.al-ko.com

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