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VARTA Storage bringt Energiewende nach Nördlingen
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Abgeordnetenbüro Wolfgang Fackler, MdL

VARTA Storage bringt Energiewende nach Nördlingen

Herbert Schein, CEO bei VARTA Storage, mit MdL Wolfgang Fackler. Foto: Landtag

In Zeiten der Energiewende ist die Weiterentwicklung der Speichertechnologie von großer Bedeutung. Dazu trägt das Nördlinger Unternehmen VARTA Storage in großem Maße bei. Davon profitieren auch die Unternehmen in der Region.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Die Weiterentwicklung der Speichertechnologie spielt bei der Energiewende eine große Rolle. Diese war Thema eines parlamentarischen Informationsaustauschs im Bayerischen Landtag. Dazu waren auch Herbert Schein, CEO von VARTA Storage aus Nördlingen, sowie der Stimmkreisabgeordnete Wolfgang Fackler, vor Ort.

Unternehmen werden künftig von gewerblichen Speichern profitieren

Im Rahmen des Gesprächs wurden erste Zwischenergebnisse des Projektes EEBatt diskutiert. VARTA Storage hat während der Laufzeit des Projekts bereits vier Heimspeicher auf den Markt gebracht. Ein gewerblicher Speicher ist in Entwicklung. Dieser wird auch die Unternehmen in der Region stärken. Gerade in diesem Bereich aber auch in den Ortsnetzspeichern sieht Herbert Schein, CEO von VARTA Storage, großes Potenzial. Davon will VARTA Storage in Zukunft profitieren. „Ich freue mich, dass eine Firma aus unserem Landkreis eine derart maßgebende Rolle bei der Weiterentwicklung der Speichertechnologie spielt“, so MdL Wolfgang Fackler.

„Energy Neighbor“ sichert die Stromversorgung von 50 Haushalten

EEBatt ist ein Ortsnetzspeicher, der lokal erzeugte Energie speicherbar und nutzbar machen soll. VARTA Storage war an der Entwicklung dieses stationären Zwischenspeichers namens „Energy Neighbor“ beteiligt. Der Zwischenspeicher wurde im Oktober 2015 im Ortsteil Moosham der oberbayerischen Gemeinde Kirchdorf in Betrieb genommen. Der „Energy Neighbor“ stellt dort die Stromversorgung von rund 50 Haushalten und circa 300 Personen sicher.

VARTA Storage arbeitet mit TU München zusammen

„Dieses Projekt gilt als Musterbeispiel für ein aus energetischer Sicht autarkes Dorf“, betont MdL Fackler. Im Rahmen eines Vortrags stellte der Geschäftsführer von VARTA Storage, Herbert Schein, den Abgeordneten das Unternehmen vor. VARTA Storage wurde 2012 gegründet und beschäftigt mittlerweile 100 Mitarbeiter. Das Unternehmen generiert einen Jahresumsatz in Höhe von rund 40 Millionen Euro. Schein betonte bei dieser Gelegenheit, dass die Innovation ohne die Unterstützung der TU München so schnell nicht umsetzbar wäre.

28,8 Millionen Euro für Forschung an Batteriespeichertechnologien

Vor über drei Jahren wurde die Technische Universität München beauftragt, Batteriespeichertechnologien zu erforschen. Damit soll die Energiewende vor Ort vorangetrieben werden. Das Projekt wurde mit Fördergeldern in Höhe von 28,8 Millionen Euro unterstützt. Im Mittelpunkt steht dabei der so genannte EEBatt.

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