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SPD-Ortsverein

SPD-Ortsverein

Der SPD-Ortsverein kommentierte nun die tragische Lage in Japan. Der Ortsverein fordert angesichts der Atom-Katastrophe in Japan Konsequenzen für die Atomkraftwerke in Deutschland.

Der SPD-Ortsverein Nördlingen äußerte sich zur Atom-Katastrophe in Japan. Laut Augsburger Allgemeine zeigen sich die Vorstands-Mitglieder des SPD-Ortsvereins Nördlingen tief erschüttert über die gesamte Lage in Japan. Angesichts der Atom-Katstrophe in Japan kann der SPD-Ortsverein Nördlingen Merkels Reaktion nicht nachvollziehen.

Merkels Verhalten stößt auf Unverständnis

Vor der Atom-Katastrophe in Japan hat die Regierung die Laufzeit für Atomkraftwerke in Deutschland verlängert. Die Laufzeit-Verlängerung wurde damit begründet, dass die Atomkraftwerke in Deutschland sicher sind. Nach der Atom-Katastrophe in Japan wurde ein Moratorium verfasst. Die ältesten Atomkraftwerke Deutschlands sollten drei Monate vom Netz genommen werden. Allerdings ist Monika Stöcklein, stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Nördlingen, skeptisch. Stöcklein sieht das Moratorium nur als Maßnahme, um die Bürger zu beruhigen.

Atomkraftwerke sind nie ganz sicher

Walter Fograscher, Schriftführer des SPD-Ortsvereins Nördlingen, will eine Verlängerung für alte Atomkraftwerke in Deutschland verhindern. Die deutschen Atomkraftwerke sind zwar weitgehend vor Tsunamis und Erdbeben, wie es sie in Japan gab, sicher. Denn Deutschland ist kein Tsnuami- und Erdbeben-Gebiet. Dennoch sind die Atomkraftwerke in Deutschland nicht sicher. Strom-Ausfälle und Flugzeug-Abstürze, die den Atomkraftwerken schaden können, sind auch in Deutschland möglich.

Katastrophe in Japan trotz bester Technologie

Nach der Katastrophe in Tschernobyl wurden die Ursachen in der veralteten Technologie gesucht. Bei der Atom-Katastrophe in Japan handelt es sich aber um ein hoch technologisches Land. Nicht einmal ein Hochtechnologie-Land wie Japan ist vor Atom-Unfällen sicher. Für den SPD-Ortsverein Nördlingen ist das der Beweis: Atomkraftwerke sind nie vollständig zu kontrollieren.

SPD fordert Abschaltung der Atomkraftwerke

Die logische Konsequenz angesichts der drohenden Gefahr von Atomkraftwerken ist, die Atomkraftwerke abzuschalten. Die SPD Nördlingen unterstützt damit den Beschluss des SPD-Präsidiums. Die Laufzeit von Atomkraftwerken dürfe nicht verlängert werden. Zudem wird von der SPD gefordert, dass Deutschland bis 2020 aus der Atomkraft aussteigt. Wie die Augsburger Allgemeine berichtet, will der SPD-Ortsverein Nördlingen das Kernkraftwerk Gundremmingen besuchen und plant bereits weitere Aktionen.

Mehr alternative Energien

Mit dem geforderten Ausstieg aus der Atomkraft geht die Investition in erneuerbare und alternative Energien einher. Deutschland müsse Energie sparen, Energie effizienter machen und neue Energie-Technologien unterstützen.

www.spd-noerdlingen.de

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