Investor gefunden

Schweizer Treuhand-Gesellschaft übernimmt STRENESSE

Symbolbild. Foto: STRENESSE AG.
Das Nördlinger Mode-Unternehmen STRENESSE hat einen neuen Geldgeber gefunden. Der Vertrag mit einer Schweizer Treuhand-Gesellschaft wurde vergangenen Freitag unterzeichnet.

„Wir freuen uns sehr, einen strategischen und  langfristig planenden Investor für STRENESSE gefunden zu haben“, lies Insolvenzverwalter Dr. Jörg Nerlich verkünden. „Sowohl das Konzept als auch das Team haben uns überzeugt.“ Mit der Übernahme der STRENESSE AG sind nun auch die Arbeitsplätze der 240 Mitarbeiter gesichert. Der Vertrag bedarf noch der Freigabe durch das Kartellamt.

Neuer CEO startet 2017

Mit der Schweizer Treuhand-Gesellschaft hat STRENESSE nun einen neuen Investor der „von der Marke und dem Know-how des Unternehmens überzeugt ist“, wie der Insolvenzverwalter erklärt. Es solle an die großen Erfolge aus der Vergangenheit anknüpft werden. Dazu will die Schweizer Treuhand-Gesellschaft die nationalen Wholesale Partner stärken sowie die internationale Expansion vorantreiben. Für die zukünftige Ausrichtung ist ein erfahrenes Team an Branchenexperten verantwortlich. Diesem sitzt auch der neue CEO von STRENESSE, Dr. Jürgen Gessler, bei. Er tritt seine Aufgabe zum 1.Januar 2017 an und ist ebenfalls am Unternehmen beteiligt.

Investor: „Freuen uns sehr auf das Unternehmen STRENESSE“

„Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Dr. Nerlich und seinem Sanierungsteam, insbesondere Herrn Geuder und Herrn Kaholing sowie den Rechtsanwälten Pluta, Grub-Brugger und bei Ebner&Stolz als M&A Berater, für ihre erfolgreiche Arbeit in den letzten Jahren. Wir alle freuen uns sehr auf das Unternehmen STRENESSE und vor allem auf seine kompetenten Mitarbeiter. STRENESSEhat eine Alleinstellung im deutschen Modemarkt und wir werden mit großem Engagement in den nächsten Monaten daran arbeiten, unsere Kunden und Wholesale Partner auch weiterhin von unseren Produkten zu begeistern“, so die Verwaltungsrats-Präsidentin der Schweizer Treuhandgesellschaft, Dr. Anna Busch.

Holländischer Investor sprang im Herbst ab

STRENESSE hatte 2014 Insolvenz anmelden müssen. Die letzte geplante Übernahme durch einen holländischen Investor platzte Anfang September. Laut Insolvenz-Verwalter überwies die MAEG-Holding nicht bis zum vereinbarten Zeitpunkt den entsprechenden Kaufbetrag. Der Insolvenzverwalter trat deshalb zum Schutze der STRENESSE AG und seiner Gläubiger vom Kaufvertrag zurück. Die MAEG-Holding hatte einen Monat zuvor die Übernahme zugesichert.

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