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Ohne GenTechnik bei Zott
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Zott

Ohne GenTechnik bei Zott

 Zottarella von Zott wurde mit dem Siegel "Ohne GenTechnik" ausgezeichnet. Foto: Zott

Zott in Mertingen wurden mit dem „Ohne GenTechnik“ Siegesl für sein Premium-Produkt Zottarella ausgezeichnet. Auch Bundesministerin Ilse Aigner gehörte zu den Gratulanten. Zott sieht sich durch die Auszeichnung in seinem Nachhaltigkeitskonzept bestätigt.

Als 100. Unternehmen hat die Genuss-Molkerei Zott die Lizenz zur Nutzung des einheitlichen „Ohne GenTechnik“ Siegels erhalten. Das Siegel wird vom Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.V. (VLOG) vergeben. „Ohne GenTechnik“ garantiert die Gentechnikfreiheit aller Zutaten, allen voran der Milch. Die Mertinger Qualitätsmolkerei darf damit in Deutschland sowie im Ausland die Premium-Marke Zottarella mit diesem Zertifikat kennzeichnen.

Große Ehre für Zott

Jochen Koester, Vorstandsmitglied der VLOG, überreichte Christine Weber, Vorstitzende des Verwaltungsrates und Geschäftsführende Direktorin vergangen Montag in Mertingen die Auszeichnung. Auch die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner war im Rahmen der Auszeichnung im Zott Entwicklungs- und Qualitätszentrum zu Besuch. „Am Anfang eines jeden Weges steht auch immer eine Vision, der Wunsch etwas Neues zu wagen und Spuren zu hinterlassen, die überdauern. Gemeinsam mit unseren Milcherzeugern und Mitarbeitern ist uns dies mit unserem Zottarella ohne Gentechnik gelungen. Wir sind sehr stolz als 100. Lizenznehmer das einheitliche und anerkannte „Ohne GenTechnik“ Siegel zu tragen. Wir werden mit unserer Marke Zottarella den Weg einer nachhaltigen Genuss-Dimension zum Wohle der Verbraucher eingeschlagen“, erklärte Christine Weber.

Nachhaltigkeitskonzept hat sich bewährt

Die Mozzarella-Marke Zottarella wird seit einem Jahr ohne Gentechnik hergestellt und besetzt damit eine Vorreiterrolle im internationalen Markt. Die Auszeichnung mit dem offiziellen Siegel ist eine wichtige Bestätigung des Nachhaltigkeitskonzeptes, dem sich Zott verschrieben hat. Das Konzept ist mit umfangreichen Investitionen in Futtermittelsicherheit, Milchpreis, Produktion und Logistik sowie Qualitätskontrollen verbunden. Ziel ist es, über höchste Qualitätsstandards das Vertrauen der Verbraucher zu rechtfertigen und mit der Marke Zott neue Wege in Sachen Produktvertrauen und kontrollierte Sicherheit zu gehen.

Verbraucher wollen Gen freie Nahrung

Dass die deutschen Verbraucher Wert auf gentechnikfreie Produkte legen, bestätigt eine Exklusiv-Umfrage, die das forsa-Institut 2011 im Auftrag der Genuss-Molkerei Zott durchgeführt hat. Demnach halten über 80 Prozent der Bundesbürger die Kennzeichnung „ohne Gentechnik“ bei Lebensmitteln für sinnvoll. 77 Prozent geben an, garantiert gentechnikfreie Produkte auch dann zu kaufen, wenn diese deutlich teurer sind. Und drei Viertel der Befragten erklärten, beim Einkauf auf den Hinweis „ohne Gentechnik“ zu achten.