Förderung

Oettinger Brauerei fördert Mitarbeiter im Ehrenamt

2.550 Euro investiert die Oettinger Brauerei in diesem Quartal in ehrenamtliches Engagement. Drei Mitarbeiter erhalten je einen Zuschuss in Höhe von 850 Euro, um Vereine zu unterstützen. Hierhin fließen die Gelder.

Drei Gewinner erhalten in diesem Quartal die Oettinger Mitarbeiterförderung freuen: Markus Schwamm, Peter Leister und Alexander Leykauf. Um die Spendensumme gleichmäßig unter den drei Gewinnern aufzuteilen, schüttet der Standort in diesem Quartal insgesamt 2.550 Euro aus. Den Betrag spenden die Gewinner dabei jeweils an ihre persönlich ausgewählte Projekte.  

Markus Schwamm möchte mit 850 Euro die Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehr in Megesheim unterstützen. Mit regelmäßigen Treffen und gemeinsamen Aktionen soll der Zusammenhalt unter den jungen Nachwuchs-Feuerwehrlern gestärkt und Neuzugängen dabei geholfen werden, sich in gut ins Vereinsleben einzufinden. Eine erfolgreiche Jugendarbeit sieht der Verein als eine wertvolle Investition in die Zukunft, um das Fortbestehen der Freiwilligen Feuerwehr Megesheim zu sichern.  

Spenden an Feuerwehr und Wildtier-Verein

Ebenfalls der Freiwilligen Feuerwehr kommt die Spende in Höhe von 850 Euro von Peter Leister zu Gute. Der Verein in Niederhofen errichtet mit dem Erlös eine neue Ausschank-Theke. Hand in Hand mit den Förderern sollen an besagter Theke auch Oettinger Produkte ausgeschenkt werden. Für die Mitglieder soll damit ein neuer Treffpunkt entstehen, an dem in der dienstfreien Zeit das Gemeinschaftsgefühl aufgefrischt werden soll. 

Der Gewinn von Alexander Leykauf, ebenfalls in Höhe von 850 Euro, geht hingegen an die Nordrieser Wildtierrettung e.V. Die Mitglieder des Vereins setzen sich für die Rettung von Wildtieren mittels Drohne und Infrarotkamera ein, um diese vor dem Mähtod zu bewahren. Denn das hohe Wiesengras bietet vor allem Jungtieren Schutz und Deckung vor natürlichen Feinden. Die schiere Größe der modernen Mähmaschinen verhindert allerdings häufig ein rechtzeitiges Entdecken des Jungwildes.

Über Oettinger

 

Mit einem Ausstoß von rund 8,5 Millionen Hektolitern zählt die Oettinger Gruppe zu den größten Bierbrau-Unternehmen in Deutschland. Jährlich füllt die Brauerei circa zwei Milliarden Flaschen und Dosen mit Bier, Biermischgetränken und Erfrischungsgetränken ab, vertreibt diese weltweit. An vier Standorten arbeiten 1.050 Mitarbeiter bei Oettinger. Die Standorte liegen in Oettingen (Bayern, Stammsitz), Braunschweig (Niedersachsen), Gotha (Thüringen) und Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen). Das komplette Bier-Sortiment wird seit März 2013 mit dem Siegel „Ohne Gentechnik“ gekennzeichnet. Nach der Umstellung auf Gentechnikfreiheit trat Oettinger als erste Brauerei dem Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.V. bei. Das Familienunternehmen wurde im Jahr 1731 gegründet.

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Über Oettinger

 

Mit einem Ausstoß von rund 8,5 Millionen Hektolitern zählt die Oettinger Gruppe zu den größten Bierbrau-Unternehmen in Deutschland. Jährlich füllt die Brauerei circa zwei Milliarden Flaschen und Dosen mit Bier, Biermischgetränken und Erfrischungsgetränken ab, vertreibt diese weltweit. An vier Standorten arbeiten 1.050 Mitarbeiter bei Oettinger. Die Standorte liegen in Oettingen (Bayern, Stammsitz), Braunschweig (Niedersachsen), Gotha (Thüringen) und Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen). Das komplette Bier-Sortiment wird seit März 2013 mit dem Siegel „Ohne Gentechnik“ gekennzeichnet. Nach der Umstellung auf Gentechnikfreiheit trat Oettinger als erste Brauerei dem Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.V. bei. Das Familienunternehmen wurde im Jahr 1731 gegründet.

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