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Nördlingen erhält lang ersehnte, neue Eisenbahn-Überführung
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Größte Baumaßnahme in der Geschichte der Stadt

Nördlingen erhält lang ersehnte, neue Eisenbahn-Überführung

Spatenstich zur Erneuerung der Eisenbahnüberführung „Wemdinger Straße“ in Nördlingen. Foto: Rudi Scherer, Stadt Nördlingen

Mit der Erneuerung der „Wemdinger Unterführung“ konnte die Stadt Nördlingen kürzlich eine längst überfällige Baumaßnahme umsetzen. Denn die bisherige Situation barg nicht nur Einschränkungen für die Bewohner, sondern auch für die gesamte Infrastruktur der Stadt.

Anlässlich des Spatenstiches der erneuerten Eisenbahn-Überführung am Mittwoch, 1. Februar 2017 begrüßte Oberbürgermeister Hermann Faul auch zahlreiche Ehrengäste. Darunter befanden sich unter anderem MdB Ulrich Lange, MdL Wolfgang Fackler, Landrat Stefan Rößle, Bezirksrat Peter Schiele, der ehemalige MdL Helmut Guckert, Wilhelm Weirather von der Regierung Schwaben, Jan Petrat von der DB Netz AG sowie weitere Vertreter des Stadtrates und der Ortssprecher. Darüber hinaus machten sich auch Vertreter der Baufirmen und Planungsbüros ein Bild der ersten Baumaßnahmen.

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Nördlingens größte Baumaßnahme wird „endlich" umgesetzt

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„Jahrzehntelange Bemühungen, oftmalige Rückschläge, Verhandlungen mit der früheren Deutschen Bahn, bevor diese privatisiert wurde, Gespräche in Ministerien mit Landtags- und Bundestags-Abgeordneten und Behörden, oftmals war kaum ein Licht am Ende des Tunnels sichtbar“, erklärte OB Faul den langen Weg der Planungen und Überlegungen in den letzten Jahrzehnten. „Umso mehr freut es mich, dass mit großer Unterstützung von MdB Ulrich Lange nun endlich die Erneuerung der Eisenbahnunterführung ‚Wemdinger Viertel‘ begonnen werden kann.“ Der Umbau an der Wemdinger Unterführung stellt dabei die „größte Baumaßnahme in der Geschichte der Stadt Nördlingen“ dar.

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100-jähriges Gefahrenpotential erneuert 

Bereits in den Jahren 1901/1902 wurde die ehemalige Unterführung errichtet. Damit stellte sie über 100 Jahre eine enge Verbindung zwischen dem größten Wohngebiet der Kernstadt und der Altstadt dar. Die schmale Unterführung war dabei stets eine Gefahr für Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer und vor allem hohe LKW. Mit den Baumaßnahmen wurde das alte Bauwerk nun abgerissen und durch zwei neue Eisenbahnbrücken ersetzt.

Wemdinger Viertel besser an Altstadt angebunden

„Als Bewohner des ‚Wemdinger Viertels‘, weiß ich sehr wohl, welche Beeinträchtigungen durch diese Anbindung des Wohngebietes ‚Wemdinger Viertel‘ an die Altstadt in den letzten Jahrzehnten vorhanden waren und umso glücklicher bin ich, dass mit der Erneuerung dieser Unterführung ein wichtiger Beitrag zur besseren Anbindung des ‚Wemdinger Viertels‘ an die Altstadt gewährleistet wird. Ein besonderer Dank gebührt nochmals Herrn MdB Ulrich Lange, durch dessen Bemühungen es letztendlich gelungen ist, das Projekt doch noch zu realisieren und, auch wenn die finanziellen Anforderungen und Belastungen für die Stadt Nördlingen immens sind, durchzuführen“, so Oberbürgermeister Faul abschließend. 

Das passiert als Nächstes

Zuletzt erklärte Jan Petrat, DB Netz AG, die nächsten Schritte im Rahmen der Baupläne. Dabei wird das Brückenteilstück im Osten der Stadt abgebrochen. Das Brückenbauwerk stadteinwärts wird dann durch zwei neue Brücken ersetzt. Auch der Einbau der Grundwasserwanne erfordert das Einbringen von Spundwänden. Die Verantwortlichen hoffen bei den zum Teil lauten Baumaßnahmen auf das Verständnis der Anwohner.

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