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Märker Gruppe begrüßt Schülerseminar im Donau-Ries
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Donau-Ries

Märker Gruppe begrüßt Schülerseminar im Donau-Ries

 Schüler besuchen die Märker Gruppe. Foto: FOS/BOS Donauwörth

Die Firma Märker Gruppe in Harburg freute sich, Schüler der Hans-Leipelt-Schule begrüßen zu dürfen. Der Betrieb aus dem Landkreis Donau-Ries sieht in Aktionen wie dieser, eine Möglichkeit dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. In diesem Rahmen durften Schüler des Technologie- und Physikseminars erfahren, wie die Herstellung von Zement funktioniert.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Schüler eines Seminars durften die Märker Gruppe in Harburg besuchen. Die Firma freut sich, durch Besuche wie diesen, junge Menschen für ihre Arbeit zu begeistern. Diese Chance nutzt der Betrieb, um den Schülern zu zeigen, dass Umweltschutz bei der Märker Gruppe großgeschrieben wird.

Umweltschutz genießt Priorität in der Märker Gruppe

Die Märker Gruppe hat in ihrem Betrieb einen Immissionsschutzbeauftragten, der sich den Themen Energie und Umweltschultz widmet. Dieser betont, dass Umweltschutz in der Märker Gruppe oberste Priorität hat. Deshalb konnten durch verschiedene Verfahren die Emissionen von Kohlendioxid in den vergangenen 20 Jahren nahezu halbiert werden. Dies wird unter anderem dadurch erreicht, dass die Firma Sekundärbrennstoffe verwendet, die regional verfügbar sind. So kann auch die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen nachhaltig reduziert werden. 

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Sogar beim Brennvorgang wird die Emissionsbelastung reduziert

Ein Mitarbeiter erklärt, dass das Rohmaterial im Steinbruch mit großen Raupen abgebaut wird und in einem Steinbrecher zerkleinert wird. Anschließend wird das Material auf Bändern zum Rundmischbrett transportiert. Er beschreibt dieses als ein Zeltdach mit einem Durchmesser von 106 Metern. Darunter wird das gemahlene Gestein bei 7 Prozent Feuchtigkeit gelagert und vermischt. Später kommt es mit Quarzsand, Ton und Eisenoxid für zwei bis drei Stunden bei bis zu 2000 Grad Celsius in den Drehofen. Durch die hohen Temperaturen bei denen der Klinker gebrannt wird, gibt es keine Rückstände bei der Verbrennung. Dadurch kann die Emissionsbelastung, zur Freude der Märker Gruppe, reduziert werden.

Märker Gruppe stößt bei den Gästen auf Interesse

Auch mit ihrer Arbeit mit Kalk kann der Betrieb die Schüler begeistern. Die Gäste zeigen sich erstaunt wie vielseitig die Einsatzbereiche des Kalks sind. Von Düngung über Zeitungspapier bis hin zur Trinkwasseraufbereitung findet Kalk Verwendung, wie den Schülern erklärt wird. Die Märker Gruppe ist zufrieden, dass sie ihre Gäste für den Betrieb interessieren konnte.