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Klimaschutzbund zu Gast bei Elektro Fürst
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Klimaschutzbund HWK/ Elektro Fürst

Klimaschutzbund zu Gast bei Elektro Fürst

 Markus Karl, Alban Faußner, Andreas Fürst und Susanne Sadremoghaddam Bild: privat

In Amerdingen war der Klimaschutzbund der Handwerkskammer zu Besuch bei Elektro Fürst. Beim Netzwerktreffen informierten sich die Teilnehmer über das Thema „Passivhaus Nordschwaben“.

Im Rahmen des diesjährigen Netzwerkstreffens des Klimaschutznetzwerkes der Handwerkskammer Schwaben  besuchte eine Delegation jüngst die Firma Elektrotechnik Fürst in Amerdingen. Schon bei der Anreise der Teilnehmer war klar, dass diese klimafreundlich sein musste und so reisten sie mit dem Handwerkerbus an. Ziel des Netzwerktreffens war es, sich zum Thema „Passivhaus in Nordschwaben“ zu informieren.

Handwerker schauen Kollegen über die Schulter

Nach einer Brotzeit und einer Einführung durch Geschäftsführer Andreas Fürst hatten die Handwerker Gelegenheit, ihrem Kollegen über die Schulter zu schauen. In einzelnen Gruppen wurden die Besucher über das Firmengelände von Elektro Fürst geführt. Es konnten die einzelnen Stationen wie das neue „Zentrum für Erneuerbare Energien“ mit modernster Heiztechnik, das Energie-Plus-Haus sowie der Rohbau des neuen Bürogebäudes besichtigt werden. Weitere Informationen erhielten die Besucher von Paul Karmann von der Firma HDG. Karmann referierte beim Netzwerktreffen über Heiztechnik, und Christian Straubinger von der Firma Taglieber Holzbau über Passivhäuser und ökologische Bauweise. Architekt Markus Karl gab zudem einen kurzen Einblick in moderne Architektur.

Elekto Fürst will Energiewende vorantreiben

Als Mitglied des Klimaschutzbundes der Handwerkskammer Schwaben und der Energie-Allianz Donau-Ries setzt sich Andreas Fürst das Ziel, den Klimawandel und die Energiewende voranzutreiben. Elektrotechnik Fürst ist es als regionale Firma ein Anliegen, bei der Umsetzung des Energie-Leitzieles „20/20/20“ des Landkreises Donau-Ries massiv mitzuwirken: Bis zum Jahr 2020 soll der Gesamtenergieverbrauch im Landkreis um 20 Prozent niedriger sein als im Jahr 2007 und der Anteil der Erneuerbaren Energie soll dann um 20 Prozent höher liegen als 2007. Weitere Informationen über das Netzwerktreffen gibt es unter http://www.klimaschutz-hwk-schwaben.de/?q=node/1680