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Elektroautos immer noch nicht etabliert – MdL Fackler reicht Antrag ein
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Abgeordnetenbüro Wolfgang Fackler, MdL

Elektroautos immer noch nicht etabliert – MdL Fackler reicht Antrag ein

MdL Wolfgang Fackler besucht Autohaus. Foto: ohon

Beim Thema Elektroautos sind die Ziele der Bundesregierung wohl nicht so schnell zu erreichen, wie gedacht. Mit knapp 19.000 gemeldeten Elektroautos, werden die angestrebten 1 Millionen Fahrzeuge bis 2020 wohl schwer erreicht werden. Der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtages hat daher nun einen Antrag gestellt. Man will Elektromobilität durch steuerliche Förderung voranbringen.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Elektromobilität – was als nächster großer Schritt den Verkehr verändern sollte, bleibt Ladenhüter. Lediglich 18.948 Elektroautos waren zum Jahresbeginn 2015 in der Bundesrepublik zugelassen. Die Bundesregierung hatte mit einer Millionen Fahrzeuge bis 2020 gerechnet. Ein Ziel, das im Moment noch sehr weit weg zu sein erscheint. Die Technologie wartet also noch auf ihren Durchbruch. Diesem möchte der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtages einen Anstoß verleihen. Man reichte einen Antrag auf steuerliche Förderung der Elektromobilität ein.

Anreize schaffen, um Elektroautos für die Masse attraktiv zu machen

„Man muss Anreize schaffen, dass es für den Normalverbraucher Sinn macht“, fordert auch Gerd Böttcher. Er bietet im gleichnamigen Autohaus in Rain und Neuburg Elektroautos an. Zum 1. März 2015 waren im Landkreis Donau-Ries lediglich 42 Elektroautos gemeldet. Ganz seiner Meinung ist auch Haushaltsausschussmitglied MdL Wolfgang Fackler. Er besuchte das Autohaus und diskutierte mit Böttcher den Antrag. „Angesichts der höheren Fahrzeugpreise und der Nachteile wie geringe Reichweite und lange Aufladedauer sind offenbar neben den kraftfahrzeugsteuerlichen Befreiungsvorschriften weitere Anreize nötig, um die umweltfreundlichen Technologien zu etablieren“, so MdL Fackler.

Steuerliche Vorteile sollen Kunden von E-Autos überzeugen

Ein Ansatz ist, auf die Besteuerung des geldwerten Vorteils beim kostenlosen oder verbilligten Aufladen privater Elektroautos von Arbeitnehmern zu verzichten. Auch betriebliche Investitionen in Ladevorrichtungen sollen steuerlich gefördert werden, sowie die Anschaffung betrieblicher Elektrofahrzeuge. „Wir müssen an verschiedenen Punkten ansetzen, damit die Elektromobilität in Theorie und Praxis eine echte Alternative darstellt. Dazu sind noch viele Anstrengungen aller Beteiligten notwendig, denn letztlich entscheidet der Kunde“, fasste MdL Wolfgang Fackler die Diskussion auf seinem Termin zusammen.

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