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Dreigleisiger Schienenausbau wird geprüft
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Landratsamt Donau-Ries

Dreigleisiger Schienenausbau wird geprüft

 Wird nicht aufs Abstellgleis gestellt - Die Bahnstrecke zwischen Augsburg und Meitingen wird geprüft, Foto: Fotolia DL

Ein großer Teilerfolg beim Schienenausbau in Donauwörth. Das dritte Gleis von Augsburg nach Meitingen wird in den Bundesverkehrswegplan 2015 aufgenommen. Jedoch wird der weitere Ausbau nach Donauwörth vorerst nicht in die Tat umgesetzt.

Martin Zeil, Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, bekam in letzter Zeit viel Post. Über den Jahreswechsel konnten alle Landkreise, Städte und Gemeinden ihre Wünsche bezüglich des mittelfristigen Ausbaus der Schieneninfrastruktur kundtun. Landrat Rößle war es vor allem ein großes Anliegen, den dreigleisigen Ausbau zwischen Augsburg und Donauwörth auf den Weg zu bringen. Seit vielen Jahren würde hier ein großer Engpass vorliegen. Ein Ausbau wäre dringend nötig. Die gesamte nordschwäbische Region wirbt schon seit vielen Jahren um diese Maßnahme. In seinem persönlichen Schreiben an Martin Zeil verwies Rößle auch auf die vielen Resolutionen und Peditionen, die der Kreistag Donau-Ries bereits beschlossen hat.

Gleisnetz stößt an seine Grenzen.

Bis zu 80 Prozent der Verspätungsminuten beim Fugger-Express können auf Kapazitätsengpässe auf der Schiene zurückgeführt werden. Dabei entsteht ein Teil dieser Verspätungen auf den zweigleisigen Trassen westlich und nördlich von Augsburg.

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Einer Prognose des Freisaates Bayern zufolge, wird der Schienengüterverkehr bis 2025 nochmals um 48 Prozent zunehmen. Würzburg/Nürnberg – München –Salzburg ist dabei eine der hauptbetroffenen Strecken. Jedoch geht ein großer Teil des Güterverkehrs von München nach Nürnberg und Würzburg über die Gleise in Augsburg und Donauwörth. Deshalb muss auch hier mit einer Zunahme des Güterverkehrs gerechnet werden. Auch der Regionalverkehr wird betroffen sein. Landrat Rößle ist aber erleichtert, dass wenigstens der dreigleisige Ausbau bis Meitingen geprüft wird. So konnte zumindest ein Teilerfolg erzielt werden. Damit wäre sichergestellt, dass der Bund auch die zukünftigen Kapazitätsengpässe zwischen Augsburg und Donauwörth untersuchen wird, so Zeil in seinem Schreiben.

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