Achtes Treffen

Dorfladennetzwerk Donau-Ries setzt auf regionale Produkte

Das Dorfladennetzwerk im Landkreis Donau-Ries hat sich mittlerweile zum achten Mal getroffen. Dabei wurde deutlich, dass das Netzwerk künftig noch stärker auf regionale Produkte setzen will.

Im Fokus stehen dabei vor allem die regionalen Produkte aus dem Landkreis Donau-Ries. So wird zukünftig verstärkt mit regionalen Produzenten zusammengearbeitet. Das Dorfladennetzwerk will dabei aktuelle Bedarfe besprechen und Erfahrungen austauschen.

Nahversorgung im ländlichen Raum

Die zehn Dorfläden im Landkreis Donau-Ries sind mittlerweile etablierte Einrichtungen in den jeweiligen Dörfern. Vor allem deshalb, weil sie die Nahversorgung aufrecht erhalten und mit dem Caféangebot einen Treffpunkt im Dorf schaffen. Die regionalen Produkte stehen bei den Dorfläden im Vordergrund. „Mit einem breiten Angebot an regionalen Produkten können sich die Dorfläden von den gängigen Supermärkten und Discountern abheben“, erklärt Konversionsmanagerin Barbara Wunder.

Partnerschaft mit regionalen Produzenten

Um dieses Alleinstellungsmerkmal der Dorfläden noch stärker hervorzuheben wird zukünftig noch enger mit den regionalen Produzenten vor Ort zusammengearbeitet. Ein Beispiel für erfolgreiche Zusammenarbeit ist das Café Samocca aus Nördlingen, das den Kaffee regional in einem Inklusionsprojekt röstet. Die Mobile Kaffeebar von Samocca war während der Regionalen Einkaufswoche im Juli dieses Jahres in allen Dorfläden landkreisweit unterwegs. Nun konnte im Rahmen des achten Netzwerktreffens die Brennmanufaktur Appl und Brauerei Appl auf Schloss Alerheim besichtigt werden. Inhaberin und Geopark Ries kulinarisch-Partnerin Sandra Appl erläuterte dabei, wie der Brauvorgang vonstattengeht und Destillate sowie Liköre aus regionalen Produkten entstehen.

Strenge Richtlinien für Erzeuger und Gastronomen

Einige Dorfläden haben die handwerklich hergestellten, regionalen Erzeugnisse bereits im Sortiment. „Beide Produzenten sind durch das Erzeuger- und Gastronomennetzwerk Geopark Ries kulinarisch mit strengen Richtlinien geprüft, sodass die Regionalität und Herkunft sichergestellt ist“, unterstreicht Geopark-Geschäftsführer Günther Zwerger.

Das regionale Netzwerk

Ziel des Dorfladennetzwerks ist es, die Akteure und Engagierten der Dorfladeninitiativen in der Region an einen Tisch zu bringen. Bisher existieren in den Gemeinden Alerheim, Amerdingen, Daiting, Fünfstetten, Huisheim, Megesheim, Oberndorf, Rögling, Tagmersheim und Wolferstadt insgesamt zehn genossenschaftlich organisierte Dorfläden. Gerade in regionalen Netzwerken können passgenaue lokale Strategien mit allen Akteuren erarbeitet werden, betont Landrat Stefan Rößle. So werden in regelmäßigen Abständen aktuelle Bedarfe diskutiert, aber vor allem auch konkrete Projekte besprochen.

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