Soziales Engagement

Dafür setzen sich Donau-Rieser Unternehmen zu Weihnachten ein

Vor allem die Tafeln liegen den Unternehmen im Donau-Ries am Herzen. Der Trend zeigt: vor allem die Grundversorgung soll sichergestellt werden. Wie sich Zott, Dehner und GEDA-Dehentreiter in der Weihnachtszeit engagieren.

872 Geschenkpakete packten die Mitarbeiter der Molkerei Zott in Mertingen und Günzburg und die Kinder der Mertinger Kindertagesstätte und Grundschule in diesem Jahr für die Johanniter-Weihnachtstrucker. Das Unternehmen selbst steuerte 525 gefüllte Pakete zur Aktion bei. 500 wie im letzten Jahr, 25 zusätzliche Pakete als Gratulation zum 25-jährigen Jubiläum der Johanniter-Weihnachtstrucker-Aktion.

Was die Päckchen enthalten

Die Weihnachtspakete bestehen aus Grundnahrungsmitteln, Süßigkeiten, Hygieneartikeln und kleinen Geschenken. Sie richten sich vor allem an von Armut betroffenen Kinder, Familien, alte Menschen und Menschen mit Behinderung. In vielen ländlichen Regionen Südosteuropas sind vermeintlich alltägliche Produkte wie Mehl, Reis, Speiseöl und Zahnpasta nicht selten Mangelware.

Zott stellt Lkw und Fahrer zur Verfügung

Außerdem stellte Zott erneut den Transport-Lkw zur Verfügung und kommt für die Kosten von Kraftstoff und Mautgebühren auf. Tom Frede, Logistik-Mitarbeiter bei Zott, engagiert sich seit neun Jahren als Johanniter-Weihnachtstrucker. Als einer von über 40 Weihnachtstruckern wird er die mehrtägige Fahrt von Landshut aus antreten. Verantwortlich zu sein, dass die Spenden auch wirklich dort ankommen, wo sie benötigt werden, sei Fredes Antrieb als Weihnachtstrucker. „Das echte und dankbare Lächeln der Kinder und Bedürftigen, wenn ich die Pakete übergebe, bestätigt mir das jedes einzelne Mal“, so Frede.

Dehner unterstützt Tafeln mit 45.000 Euro schweren Hilfsfond

Bereits im Jahr 2001 rief die Inhaberfamilie den „Dehner Hilfsfonds für Menschen in Not“ ins Leben. Ziel war es unverschuldet in Not geratenen Menschen direkt und vor allem unbürokratisch zu helfen. Seit sieben Jahren fördert Dehner aber auch die Tafeln der Umgebung und andere soziale Einrichtungen mit dem 45.000 Euro schweren Hilfsfond.

2.500 Euro für die Tafel in Neu-Ulm

2018 wurde die Tafel in Neu-Ulm so mit 2.500 Euro unterstützt. Kunden des Garten-Centers wurden aktiv in die Aktion mit einbezogen. Die Beträge aus den in den Märkten aufgestellten Spenden-Dosen stockte das Unternehmen weiter auf. Bundesweit rund 900 Tafeln versorgen regelmäßig etwa 1,5 Millionen Menschen mit Nahrungsmitteln. Die Tafeln finanzieren sich grundsätzlich über Spenden.

GEDA übergibt Sachspende an Tafel

Auch das Asbach-Bäumenheimer Unternehmen GEDA spendete an die lokale Tafel. Der geschäftsführende GEDA-Gesellschafter, Johann Sailer, besuchte die  Ausgabestelle der Tafel. Insgesamt 40 Päckchen Mehl, 40 Päckchen Zucker, 40 Flaschen Speiseöl und Lebkuchen überreichte der Geschäftsführer des Aufzugherstellers den Mitarbeitern.

Tafel Fahrer erhalten Gemeinde-Chronik

Die ehrenamtlich tätigen Fahrer der Tafel erhielten Ausgaben der Asbach-Bäumenheimer Chronik „Asbach-Bäumenheim & Hamlar – Geschichte und Gegenwart“. Das von Roland Bügelsteiber verfasste Buch beleuchtet die letzten 100 Jahre in der Geschichte der Gemeinde. Auch die Entwicklung der Firma GEDA-Dechentreiter GmbH & Co. KG findet hier ihre Berücksichtigung. Der Dr.-Hermann-Fendt-Kindergarten wurde mir einer Spende von 250 Euro bedacht.

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Was die Päckchen enthalten

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2.500 Euro für die Tafel in Neu-Ulm

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