Umfrage

Corona: So geht es den Unternehmen im Donau-Ries

Der Wirtschaftsförderverband Donauries hat rund 300 Unternehmen zu der aktuellen Lage befragt. Wie sich diese zum Standort, zu Corona-Hilfsprogrammen und Fachkräftegewinnung geäußert haben.

Die Corona-Pandemie hat weitreichende Auswirkungen auf die Unternehmen und Geschäftsleute am Wirtschaftsstandort Donau-Ries. Der gleichnamige Wirtschaftsförderverband Donauries hat in einer Umfrage zwischen dem 15. und 31. Oktober 2020 regionale Unternehmen zu den Auswirkungen des Corona-Virus auf die Wirtschaft befragt. Rund 300 Unternehmen aus verschiedenen Branchen nahmen an der Befragung teil, dabei waren die an den stärksten vertretenen Branchen aus dem Baugewerbe und dem verarbeitenden Gewerbe.

Corona: Rund die Hälfte der Unternehmen hat Hilfen angenommen

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52 Prozent der im Landkreis Donau-Ries befragten Unternehmen gaben an, dass sie gar keine Hilfs- und Förderprogramme während der Corona-Krise in Anspruch genommen haben. Die am stärksten genutzte Unterstützungsmaßnahme in der Krise war mit 30 Prozent das Kurzarbeitergeld von der Agentur für Arbeit, gefolgt von der Corona-Soforthilfe der Bayerischen Staatsregierung und der Bundesregierung mit 23 Prozent. Laut der Rückmeldungen haben die Unternehmen auch steuerliche Entlastungen, Stundungen der Sozialversicherungsbeiträge, KfW-Schnellkredit, LfA Kredit oder Darlehen (LfA oder KfW) zur Entlastung und zum Betriebserhalt in Anspruch genommen.

Unternehmen fürchten sich vor absinkenden Aufträgen

Die Mehrheit der Unternehmen gab an, dass sie zu 52 Prozent von mäßig bis sehr stark nachgelassenen Kundennachfragen oder Aufträgen und zu 50 Prozent von Umsatzrückgängen betroffen sind. Mehr als zwei Drittel der Unternehmen fürchten, dass sie in den nächsten Jahren weniger Kundennachfragen oder Aufträge bekommen werden. Ein Viertel erwartet Liquiditätsengpasse und über 20 Prozent rechnen auch im nächsten Jahr mit Kurzarbeitergeld für ihre Mitarbeiter.

Unternehmen würden Wirtschaftsregion Donauries weiterempfehlen

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Trotz Corona ist Fachkräftegewinnung in der Region noch ein sehr wichtiges Thema. Über 40 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie derzeit auf der Suche nach Fachkräften sind. 87 Prozent der betroffenen Unternehmen ergänzten, dass sie Probleme haben, Arbeitsplätze oder Ausbildungsplätze zu besetzen. Zum Zeitpunkt der Befragung beurteilten 43 Prozent der Unternehmen die aktuelle wirtschaftliche Lage im Landkreis Donau-Ries als gut und 50 Prozent als befriedigend. Über 90 Prozent gaben an, dass sie die Wirtschaftsregion Donauries als Betriebsstandort weiterempfehlen würden.

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