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Bayerns Industrie: Ein starker Pfeiler der Wirtschaft
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Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

Bayerns Industrie: Ein starker Pfeiler der Wirtschaft

 Industrie ist der Pfeiler der bayerischen Wirtschaft. Foto: I. Rasche / pixelio.de

Im Industriebericht Bayern des Wirtschaftsministeriums wurde das Jahr 2013 unter die Lupe genommen. Fest steht, dass Bayerns Industrie ein starker Pfeiler der Wirtschaft bleibt. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner nennt das Verarbeitende Gewerbe ein Kernelement der bayerischen Wirtschaft.

von Miriam Glaß, Online-Redaktion

Neben der Tatsache, dass das Verarbeitende Gewerbe ein Kernelement der bayerischen Wirtschaft sei, betont Aigner: „Die Umsätze entwickelten sich deutlich besser als im Bundesdurchschnitt. Aber wir dürfen uns nicht auf den Erfolgen ausruhen.“ Außerdem weist Aigner auf folgende Aspekte hin: „Die Industrie erlebt derzeit einen gewaltigen Wandel, den sollte kein Unternehmen verpassen. Der digitale Wandel biete enorme Chancen, um auch in Zukunft ganz vorne dabei zu sein. In einer umfassend vernetzten Welt können komplexe Prozesse effizienter und schneller gestaltet werden. Für mich als bayerische Wirtschaftsministerin ist es eine der wichtigsten Aufgaben, die Digitalisierung Bayerns voranzutreiben.“

Hoher Anteil der bayerischen Erwerbstätigen im industriellen Bereich  

In Bayerns Industrien sind rund ein Fünftel (20,5 Prozent) der bayerischen Erwerbstätigen beschäftigt. Insgesamt arbeiten 1,2 Millionen Arbeiter in den 7.010 Industriebetrieben in Bayern. In einer Bilanz des Wirtschaftsministeriums für 2013 für alle bayerischen Industrien zeigt sich, dass 339,2 Milliarden Euro erwirtschaftet wurden. Im nationalen Vergleich beträgt dies 19,4 Prozent. Auch die anziehende Konjunktur hatte im Jahr 2013 starke Auswirkungen auf Bayerns Industrie. Im Gegensatz zum Jahr 2012 stiegen die Aufträge im darauffolgenden Jahr mit 4,3 Prozent um das Doppelte an. 2014 lässt auf eine positive Weiterentwicklung hoffen. Die ersten fünf Monate des Jahres 2014 zeigen, dass sich alle Kennzahlen durchschnittlich im Vergleich zum Vorjahr erhöht haben. Beispielsweise nahmen die Auftragseingänge um 7,7 Prozent und die Umsätze im Schnitt um 5,3 Prozent zu. Auch in den jeweiligen Regierungsbezirken stiegen Umsatz und Beschäftigung.

Regionalförderung bleibt wichtiges Instrument

Nach dem erfolgreichen Jahr 2013 konnten die Unternehmen das Niveau in diesem Jahr stabilisieren. Deswegen sind die Geschäftsführer der Unternehmen zuversichtlich, die Herausforderungen aus den zum 1. Juli 2014 geänderten Regionalförderungen erfolgreich umsetzen zu können. Hierzu wurden 172 Millionen Euro auf die Bezirksregierungen verteilt. Die Förderung der Regionen gehört zu den wichtigsten Mitteln, Investitionen zu mobilisieren und die Arbeitsplätze sowohl zu erhalten als auch neue zu schaffen. Diese  Fördermittel nutzen hauptsächlich (zuletzt rund 65 Prozent) dem Verarbeitenden Gewerbe. In Schwaben lag die Förderung im Jahr 2013 bei 16 Millionen Euro und es wurden Investitionen in Höhe von 114 Millionen Euro getätigt. Zudem konnten 1.596 Arbeitsplätze erhalten werden und 303 neue Beschäftigungen geschaffen. 

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