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40 Jahre Donauwörther Mond-Spritzer
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erdgas schwaben gmbh

40 Jahre Donauwörther Mond-Spritzer

Seit 40 Jahren kicken die Donauwörther Mond-Spritzer für soziale und karitative Zwecke. Am Samstag, 7. Juli wird vier Jahrzehnte Engagement im Donauwörther Stauferpark-Stadion groß gefeiert. Veranstaltet wird ein Promi-Fußballspiel und ein unterhaltsamen Programm für die ganze Familie.

Bewährte Kräfte laufen am 7. Juli beim 40 jährigen Jubiläums-Fußballspiel auf Seiten der Mond-Spritzer auf. Landrat Stefan Rößle, einer der Mond-Spritzer-Torjäger, Alfred Stöckl, stellvertretender Landrat, sportlicher Leiter und Gründungsmitglied der Mond-Spritzer oder Felix Späth, Citymanager von Donauwörth und ebenso Gründungsmitglied der Mond-Spritzer. Auch die gegnerische Mannschaft ist gut besetzt, unter anderem durch zahlreiche Bürgermeister aus dem Landkreis Donau-Ries, Landtagsmitglied Georg Schmid und Klaus-Peter Dietmayer, Schirmherr der Jubiläumsveranstaltung und Geschäftsführer des Hauptsponsors erdgas schwaben. Die Meinung von Klaus-Peter Dietmayer: „Wir sind als Hauptsponsor gerne der Mond-Spritzer-Bitte nachgekommen gemäß ihrem Motto ‚Wir helfen Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.“ effi, erni und eisi – die drei Maskottchen von erdgas schwaben werden die Jubiläums-Kicker, die ihre Fußballstiefel für einen guten Zweck schnüren, am kommenden Samstag nach Kräften  anfeuern.

Anderen helfen

Georg Radlinger, 1. Vorsitzender der Mond-Spritzer, plant gemeinsam mit der Vorstandschaft das Mond-Spritzer-Jubiläumsspiel bereits seit geraumer Zeit. „Unser Ziel ist es, Spenden zu sammeln und das macht Spaß.“ In den vier Jahrzehnten ihres Bestehens haben die Mond-Spritzer rund 210 Benefiz-Fußballspiele absolviert und bisher gut 210.000 Euro an Spendengeldern eingespielt. „Es fallen keine Verwaltungskosten an. Wir können  100 % der Spenden weitergegeben“, berichtet Georg Radlinger. Alle Spendengelder des Jubiläumsturniers gehen zu jeweils 5.000 Euro an die Kartei der Not, an die Krebshilfe sowie an regionale Kindergärten. Eine beachtliche Spendensumme in Höhe von insgesamt 15.000 Euro. Die Mond-Spritzer nehmen ihre Sache ernst. Jeden Montag ist Training unter Leitung von Leo Anzenhofer. Die taktische Planung der Mannschaftsaufstellung liegt in Händen von Alfred Stöckl. Das regelmäßige Training ist notwendig: „Wir absolvieren jährlich im ganzen Landkreis Donau-Ries rund zwölf Spiele zwischen Frühjahr und Herbst, das geht Schlag auf Schlag“, schmunzelt Vorsitzender Georg Radlinger. Radlinger steht als linker Verteidiger auf dem Platz.  Klaus-Peter Dietmayer, Schirmherr der Jubiläumsveranstaltung und Geschäftsführer des Hauptsponsors erdgas schwaben: „Seit Jahren unterstützen wir den großen, sozialen Einsatz der Mond-Spritzer. Hier wird ohne Umwege und Eitelkeiten Menschen geholfen!“

Mut machen

Höhepunkte der 40-jährigen Mond-Spritzer-Geschichte, gegründet 1972 anlässlich eines Wohltätigkeits-Fußballspiels zwischen Politikern und Pädagogen, gibt es viele. Unter anderen die zwei Spiele gegen die deutsche Bundestagsmannschaft, die Partie in Verona gegen die italienische Parlamentsmannschaft oder die Begegnungen mit etablierten Traditionsteams von 1860 München und des 1. FC Nürnberg. Georg Radlinger: „Jedes Jahr sind wir auch beim traditionellen Herbstfest in Schweinspoint dabei, veranstaltet von der Stiftung St. Johannes. Jeweils zwei Spieler von St. Johannes spielen in beiden Mannschaften mit.“ Hier ist es wieder, das Mond-Spritzer-Motto: Den Menschen Mut machen, die Freude mit anderen teilen – und das alles für einen guten Zweck.

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