Millionen - Investition

VR-Bank Donau-Mindel baut neues Geschäftshaus in Dillingen

Die VR-Bank Donau-Mindel plant ein neues Wohn- und Geschäftshaus in der Kapuzinerstraße. Dafür soll das ehemalige Möbelhaus Lipp abgerissen werden.

Derzeit dient das Gebäude Möbelhaus Lipp als Ausweichquartier für die VR-Bank Donau-Mindel und das Geschäft  „Der Kleine Italiener“. Sobald die Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen in der Hauptgeschäftsstelle der Bank ein paar hundert Meter weiter abgeschlosen sind, wird das ehemalige Möbelhaus abgerissen. Dort plant die VR-Bank Donau-Mindel einen Neubau.

Baubeginn im Sommer 2019

Wie die VR-Bank auf Anfrage mitteilt, rechnet sie mit einem Baubeginn im Sommer 2019. Die Fertigstellung des Wohn- und Geschäftshauses ist für März 2021 vorgesehen. Im Erdgeschoss wird sich auf fast 500 Quadratmeter ein Mieter aus dem textilen Einzelhandel einziehen. Für das erste Obergeschoss gibt es auch bereits Interessenten, diese werden zur Zeit noch geprüft, wie die Bank mitteilt. Im zweiten und dritten Obergeschoss sind acht Wohneinheiten, sowohl zum Kauf als auch zur Miete, geplant.

Millionen-Investition für Dillinger

Auf die Frage, wie viel die VR-Bank investiert, teilt Vorstand Alexander Jall unsere Redaktion mit: „Zuerst mal ‚ganz viel Herzblut für Dillingen‘ für die Menschen die hier leben, einkaufen, die hier verwurzelt sind. Wir sehen dies als einen Beitrag für die Gesellschaft. Hier erfolgt eine Investition in unsere Heimat. Herausforderungen wie mangelndes Wohnangebot, Einkaufmöglichkeiten vor Ort und direkte Erreichbarkeit können mit diesem Projekt wirkungsvoll angegangen werden.“ Bei der Investition handelt es sich um einen mittleren einstelligen Millionenbetrag.

Projekt stößt auf große Zustimmung

Beim Stadtrat stößt das Projekt auf große Zustimmung. Oberbürgermeister Frank Kunz freut sich, dass dadurch die Innenstadt weiter gestärkt werde. An zentraler Stelle würden so zusammen mit dem Nachbargebäude mehr als 2000 Quadratmeter Einkaufsfläche geschaffen. Wirtschaftsreferent und CSU-Fraktionschef Wolfgang Düthorn sagte, dies sei „ein weiterer Meilenstein für die Kapuzinerstraße“. Dort werde eine brachliegende Fläche wiederbelebt. Düthorn dankte dem „Schretzheimer Alexander Jall, dass er für Dillingen etwas macht, was er gar nicht tun müsste“.

Daneben entsteht der neue Müller-Markt

Das ist aber nicht der einzige Neubau in der Kapuzinerstraße. Auf dem Areal des ehemaligen Kindergartens entsteht ebenfalls ein Geschäftshaus. Bauherr ist die Gesellschaft „Stadthaus Dillingen“, die zur Activ-Group in Schemmerhofen gehört. Für ein harmonisches Gesamtbild hat sich die VR-Bank ebenfalls für Thomas Zoller als Architekten entschieden. Die Tiefgarage ist ein gemeinsames Projekt.

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