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Rufbuslinien stopfen Versorgungslücke im LK Dillingen
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Landratsamt Dillingen a.d.Donau

Rufbuslinien stopfen Versorgungslücke im LK Dillingen

Der ÖPNV wird seit dem Schuljahresbeginn 2014/15 durch zusätzliche Buslinien unterstützt. Foto: Rudolpho Duba / pixelio.de

Zu Beginn des Schuljahres 2014/15 wurden mehrere Rufbuslinien eingeführt. Landrat Leo Schrell sieht das als großen Pluspunkt für den Landkreis Dillingen. Er zieht anlässlich des mehrmonatigen Betriebs ein positives Fazit.

von Alexandra Hetmann, Online-Redaktion

Eine echte Versorgungslücke wurde nach Meinung von Landrat Leo Schrell mit der Einführung mehrerer Rufbuslinien zum Beginn des Schuljahres 2014/15 geschlossen. Nach einem mehrmonatigen Betrieb zieht Leo Schrell ein grundsätzlich positives Fazit der auf der Linie 9101 sowie auf der Linie 9101a verkehrenden Rufbusse. Die Linie 9101 befährt Wertingen – Höchstädt und Wertingen – Dillingen. Von Buttenwiesen nach Höchstädt kommt man mit der Linie 9101a.

Bürger forderten bessere Anbindung

Mit dem Beschluss zur Einführung der Rufbusse hat der Landkreises Dillingen bereits 2014 auf den vielfach geäußerten Wunsch aus der Bevölkerung reagiert. Diese forderte eine bessere Anbindung der Gemeinden Buttenwiesen und des Raums Wertingen an den Berufsschulstandort Höchstädt und die Donautalbahn. Das zusätzliche Angebot wurde schnellsmöglich geschaffen. Zum 1. April 2015 tritt außerdem der „Nahverkehrsplan für den Nahverkehrsraum Augsburg 2015plus“ in Kraft. Dieser schreibt den Bedarf für die Linien fest.

Leo Schrell zieht ein positives Zwischenfazit

„Das erwartete Fahrgastaufkommen hat sich seit Einführung der Rufbusse insbesondere für die Streckenabschnitte Wertingen – Höchstädt und Buttenwiesen – Höchstädt bestätigt“, betont Landrat Leo Schrell. Er freut sich, dass es gelungen ist, mit einem vertretbaren Kostenaufwand und unter Beteiligung der jeweiligen Standortgemeinden ein zusätzliches Angebot bereitzustellen. Das Angebot sei flexibel und zugleich bedarfsgerecht gestaltet, so der Landrat. Optimiert wurde zwischenzeitlich das Angebot am Freitagnachmittag. So kann bereits um 13:15 Uhr mit Abfahrt in Höchstädt ein Rufbus in Richtung Buttenwiesen angefordert werden.

ÖPNV soll mittels Modellprojekt verbessert werden

Die Rufbuslinien sind Bestandteil eines auf zwei Jahre angelegten Modellprojektes. Dieses wird vom Freistaat Bayern gefördert. Landrat Leo Schrell dankt in diesem Zusammenhang dem Stimmkreisabgeordneten, Georg Winter, für seine Initiative zur Erhöhung der Mittel im Staatshaushalt. Das Ziel dabei ist eine Bezuschussung eines Modellprojekts zur verkehrlichen Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) im ländlichen Raum.

Rufbuslinien lohnen sich für Bevölkerung

Die Rufbuslinien werden nach einer Statistik der Regionalbus Augsburg GmbH (RBA) überwiegend von Schülern der Berufsschule in Höchstädt genutzt. Zudem werden die Rufbusse von der Bevölkerung beispielsweise auch zur Erledigung von Besorgungen oder zu Arztbesuchen in Anspruch genommen. Der Fahrpreis orientiert sich an den Tarifen des öffentlichen Nahverkehres. Zeitkarten für den jeweiligen Streckenabschnitt werden anerkannt. Die Rufbusse müssen in der Regel 90 Minuten vor der geplanten Abfahrt angemeldet werden. Der Fahrplan für die vorgenannten Linien ist auf der Webseite von RBA abrufbar. Die Anmeldung erfolgt über die Servicenummer der RBA Dillingen.

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