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Öl-Anschlag Dillingen
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Öl-Anschlag

Öl-Anschlag Dillingen

Die Nachricht vom April 2011 ist immer noch allgegenwärtig. Ein Motorradfahrer starb damals im Allgäu, weil er in der Kurve auf einem Ölfleck ausrutschte. Der Ölfleck war mutmaßlich gelegt. Jetzt tauchte auch im Landkreis Dillingen ein Ölfleck auf der Fahrbahn auf. Ist dies ein erneuter Öl-Anschlag auf Motorradfahrer?

Die Nachricht ist unglaublich. Im Landkreis Dillingen wurde ein verdächtig großer Ölfleck auf der Fahrbahn gefunden. Sofort wurde vermutet, dass der Öl-Fleck etwas mit den Geschehnissen im April diesen Jahres zu tun hat. Ein Familienvater ist an einem schönen Apriltag mit seinem Motorrad unterwegs gewesen. Bei Markt Rettenbach rutschte der 37 Jährige in einer Kurve mit seinem Motorrad aus und geriet in den Gegenverkehr. Unfallursache war ein Ölfleck auf der Fahrbahn, dieser kostete den Mann das Leben, B4B SCHWABEN berichtete. Schnell wurden mehrere Öl-Flecken in der näheren Umgebung gefunden. Außerdem wiesen Glassplitter an den Öl-Flecken darauf hin, dass die Öl-Spur absichtlich gelegt worden sei.

Öl-Eimer mit Resten im Maisfeld gefunden

Im Landkreis Dillingen entdeckten Autofahrer nun einen großen Öl-Fleck auf der Straße. Die Geschehnisse vom April noch im Gedächtnis alarmierten sie die Polizei. Berichten der Augsburger Allgemeinen zufolge vermutet die Polizei einen Zusammenhang mit den Öl-Flecken im Allgäu. Doch wo kam das Öl her? Die Polizei fand in einem angrenzenden Maisfeld einen Eimer, in dem sich noch ein Rest des Altöls befand. Beim Öl-Anschlag im Allgäu wurden damals Glasflaschen auf der Fahrbahn zerschlagen. Sollte dies ein erneuter Öl-Anschlag auf Motorradfahrer gewesen sein, kann man nur von Glück sprechen, dass der ca. 8 Quadratmeter große Fleck entdeckt wurde, bevor etwas Schlimmeres passiert.

Täter aus dem Allgäu noch auf freiem Fuß

Der Täter aus dem Allgäu ist immer noch nicht gefasst. Auch die Suche über die Sendung „Aktenzeichen xy ungelöst“ (B4B SCHWABEN berichtete) blieb ohne größeren Fahndungserfolg. Die Kripo Dillingen hat bereits Kontakt zu den Ermittlern aus dem Allgäu aufgenommen. Ob es wirklich einen Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen gibt ist noch unklar.