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Landratsamt Dillingen a.d.Donau

Mehr Familienfreundlichkeit in Dillinger Unternehmen

 Initiative im Bereich Kinderbetreuung. Foto: Helene Souza  / pixelio.de

Um das Familienleben mit dem Beruf besser unter einen Hut zu bringen, hat Landrat Leo Schrell bereits 2012 das Projekt „betrieblich unterstützte Kinderbetreuung“ ins Leben gerufen. Mittlerweile entscheiden sich immer mehr Unternehmen für eine familienfreundlichere Personalpolitik.

von Miriam Glaß, Online-Redaktion

Durch das von Landrat Leo Schrell im April 2012 initiierte Projekt „betrieblich unterstützte Kinderbetreuung“ bieten Unternehmen im Landkreis Dillingen immer häufiger eine betriebliche Kinderbetreuung an. Gerade der immer weiter fortschreitende demografische Wandel und der daraus resultierende Fachkräftemangel fordern laut Landrat Leo Schrell lediglich, dass die Unternehmen im Bereich Familienfreundlichkeit handeln und ihre Personalpolitik auf Familien abstimmen. Durch eine entsprechende Arbeitszeitgestaltung können sie Menschen entscheidend unter die Arme greifen, Familie und Beruf besser in Einklang zu bringen. Gleichzeitig steigern sie ihre Attraktivität als Arbeitgeber – ein Aspekt, auf den großen Wert gelegt wird.

Arbeitskreis setzt sich für das Projekt ein

Um in Sachen Arbeitszeitgestaltung und Arbeitsorganisation konkrete Lösungen auf die Beine stellen zu können, hat die Landrat Leo Schrell zusammen mit der Gesundheitskonferenz die Idee eines Arbeitskreises entwickelt. Ein Allgemein- und Betriebsmediziner, das Mehrgenerationenhaus des ASB in Wertingen, der Fachbereich Gesundheit des Landratsamtes, die Kindergartenfachberatung des Amtes für Jugend und Familie, die Kindertagesstätte ARCHE von Regens-Wagner, die Kreiskliniken Dillingen-Wertingen GmbH sowie die Kreishandwerkerschaft Nordschwaben wirken an dem Arbeitskreis mit und setzen sich mit dem Thema „betrieblich unterstützte Kinderbetreuung“ auseinander.

Der Landrat ist dankbar für das Engagement der Arbeitskreise

Landrat Leo Schrell freut sich über die Mithilfe der engagierten Personen im Arbeitskreis, „die ihre hohe fachliche Kompetenz in ein nachhaltiges Projekt zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie einbringen.“ Das Ziel muss sein, den Bekanntheitsgrad des Konzepts „betrieblich unterstützte Kinderbetreuung“ in den Unternehmen des Landkreises weiter zu steigern. Im Zuge dessen haben sich der Allgemein- und Betriebsarzt Dr. Egbert Hollein, Johanna Laux vom ASB Wertingen und Hans Nedolas von Regens-Wagner dazu entschlossen, als „Paten“ des Arbeitskreises zur Verfügung zu stehen. Dadurch sollen die Betriebe konkrete Ansprechpartner haben, falls es Fragen zur Umsetzung gibt.

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