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Landrat Leo Schrell zieht erstes Hochwasserfazit
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Landratsamt Dillingen a.d. Donau

Landrat Leo Schrell zieht erstes Hochwasserfazit

Die aktuelle Entwicklung im Landkreis Dillingen ist vielversprechend. Der Pegel der Donau sinkt und das Hochwasser zieht sich zurück, auch wenn noch nicht überall Entwarnung gegeben werden kann. Dillingens Landrat Leo Schrell nutzt die derzeit entspannte Lage, um ein erstes Zwischenfazit zur Hochwassersituation zu ziehen.

Die Prognosen vom Wochenende waren äußerst schlecht. Man rechnete damit, die Ausmaße des Pfingsthochwassers 1999 zu toppen. Landrat Leo Schrell ist deshalb erleichtern, dass diese Prognosen bei weitem nicht eingetreten sind. „Dennoch werden auch diesmal enorme Schäden im Bereich der Landwirtschaft zu beklagen sein“, betont der Landrat und zeigt Verständnis für die wiederholt von den Landwirten erhobene Forderung auf eine gesetzlich verankerte Entschädigungsregelung. Schrell möchte deshalb in Abstimmung mit dem Bauernverband nach Abwicklung des Schadensereignisses erneut eine Initiative ergreifen und beim Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit eine für die Landwirte akzeptable Lösung einfordern.

Der Katastrophenschutz im Landkreis funktioniert

Die Hilfsorganisatoren, insbesondere die Feuerwehren haben einen tollen Job geleistet. Dies weiß auch Landrat Leo SChrell zu schätzen und betont, dass trotz der über Tage hinweg angespannten Lage die Situation zu jederzeit unter Kontrolle war. Zudem habe man aufgrund der Erfahrungen der letzten Hochwasserereignisse die Zusammenarbeit weiter optimiert und davon profitiert. Das Zusammenspiel der Hilfsorganisationen, Gemeinden, der Staustufenwarte Gersthofen, dem Wasserwirtschaftsamt Donauwörth, der Polizei und den Leitstellen und Leitung des Krisenstabs im Landratsamt war zu jeder Zeit reibungslos. Landrat Leo Schrell freut sich über die funktionierenden Strukturen des Katastrophenschutzes im Landkreis.