B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Dillingen  / 
Landkreis, Gemeinde und Freistaat investieren in Straßenausbau in Dillingen
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Landratsamt Dillingen a.d.Donau

Landkreis, Gemeinde und Freistaat investieren in Straßenausbau in Dillingen

Christoph Eberle, Roman Bauer, Johann Gerbing, Leo Schrell, Werner Filbrich und Waldemar Gerbig. Foto: Landratsamt Dillingen

Für die Verbindung zwischen Riedsend und Wengen wird über eine halbe Million Euro investiert. Im Rahmen einer Gemeinschaftsaktion beteiligen sich der Landkreis, die Gemeinde und der Freistaat Bayern an den Kosten. Der Freistaat hat eine Förderung in Höhe von 320.000 Euro zugesagt.

von Tamina Andrasch, Online-Redaktion

Bei ihrem Besuch waren sich Landrat Leo Schrell, Bürgermeister Werner Filbrich und Stimmkreisabgeordneter Georg Winter einig: Der neue Rad- und Gehweg leisten einen wichtigen Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit. Auch die Verbesserungen an der Kreisstraße DLG 30 spielen eine wichtige Rolle. Bürgermeister Werner Filbrich dankte Georg Winter für seinen Einsatz und die staatliche Förderung

Freistaat beteiligt sich mit Festbetrags-Förderung

Innenminister Joachim Herrmann hat eine Festbetrags-Förderung in Höhe von 320.000 Euro verbindlich zugesagt. Damit beteiligt sich der Freistaat mit 66 Prozent an den förderfähigen Kosten, so Stimmkreisabgeordneter Winter. Damit dies möglich ist, setzt er sich stets dafür ein, ausreichend Mittel zur Förderung des ländlichen Raums und seiner Infrastruktur bereitzustellen.

Diese Verbesserungen sind geplant

Landrat Schrell betonte bei seinem Besuch vor allem die Verbesserung der Sichtweiten. Diese kommen durch die Ausrundung der im Straßenverlauf vorhandenen Kuppe zustande. Künftig wird es nur noch drei Anbindungen der Wirtschaftswege an die Kreisstraße geben. Gleichzeitig wird ein Geh- und Radweg angelegt. Dieser, so der Abgeordnete Winter, ist ein qualitativer Fortschritt und ergänzt das Radwegenetz im Landkreis.

„Gewinn für unsere Bürger“

Werner Filbrich sieht die Baumaßnahme als großen Fortschritt: „Die Maßnahme ist somit ein Gewinn für unsere Bürger.“ Bislang waren keine Gehwege und kein Radweg vorhanden. Dies stellte für Fußgänger und Radfahrer oft eine Gefahrensituation dar. Die Asphalttragschicht der Fahrbahn ist bereits fertig gestellt. Ende der Pfingstferien konnte der Linienbusverkehr wieder freigegeben werden. Die Fertigstellung der Maßnahme erfolgt zu Beginn der Sommerferien. So wird der Schülerverkehr nicht beeinträchtigt.

Baumaßnahmen auch anderweitig nützlich

Die Gemeinde nutzt die Synergieeffekte der Maßnahmen. Gleichzeitig wird zur zukunftsfähigen Breitbandversorgung der Gemeinde ein Leerrohr mit verlegt. Damit die Landwirte den Radweg auch als Wirtschaftsweg nutzen können, erfolgt außerdem gleich eine Verbreiterung auf 3 Meter. Die Kosten hierfür trägt die Gemeinde, so Bürgermeister Filbrich.

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Artikel zum gleichen Thema