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Kreis- und Stadtsparkasse beleuchten regionale Wirtschaft
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Landratsamt Dillingen

Kreis- und Stadtsparkasse beleuchten regionale Wirtschaft

 Landrat L. Schrell (li.), Schulamtsdirektor W. Martin (mi.) sowie T. Schwarzbauer Kreis- und Stadtsparkasse (re.) Bild: Landrats

„Wirtschaftliche Prosperität bedeutet Lebensqualität“, betonte Landrat Leo Schrell beim traditionellen Wirtschaftsgespräch, zu dem die Kreis- und Stadtparkasse Dillingen Vertreter der Wirtschaftsverbände und Behörden eingeladen hatte.

So herrschten im Landkreis derzeit hervorragende wirtschaftliche Rahmenbedingungen vor. „Eine Arbeitslosenquote von lediglich 2,3 Prozent und eine extrem niedrige Jugendarbeitslosigkeit von 1,7 Prozent verdeutlichen, wie wirtschaftlich stark unsere Region ist“, sagte Schrell.

Attraktive Lebensräume sollen geschaffen werden

Um dem damit einhergehenden zunehmenden Mangel an Fachkräften effektiv zu begegnen, setzt der Landrat auf attraktive Lebensbedingungen. Deshalb stellten nach Aussage von Leo Schrell der Ausbau und die Modernisierung der Bildungseinrichtungen, die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung und eine wohnortnahe Patientenversorgung sowie bedarfsgerechte Betreuungsmöglichkeiten für Kinder seit Jahren Schwerpunkte der Landkreispolitik dar.

In Bildungsangebote soll investiert werden

So wird der Landkreis über einen Zeitraum von zehn Jahren bis spätestens 2018 allein rund 80 Mio. Euro in die zukunftsfähigen Bildungsangebote investieren. In diesem Zusammenhang nannte er den Neubau des Schülerheimes der Berufsschule Höchstädt, den Neubau der Berufsschule Lauingen, die Generalsanierung des Gymnasiums in Wertingen, die Erweiterung des Schülerheimes der Berufsschule in Lauingen, die Generalsanierung des Johann-Michael-Sailer-Gymnasiums in Dillingen, dringend notwendige Modernisierungsmaßnahmen bei den Realschulen in Lauingen und Wertingen sowie beim Albertus-Gymnasium in Lauingen.

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Hochwertige medizinische Versorgung durch Kreiskliniken

Als Quantensprung bezeichnete der Landrat die Entwicklung der beiden Kreiskliniken in Bezug auf das qualitativ hochwertige medizinische Angebot beider Häuser, die von hohen Investitionen in die Infrastruktur begleitet werde. So beginnen im Frühjahr die Baumaßnahmen zum letzten Bauabschnitt der Generalsanierung der Klinik in Wertingen. Bereits 2008 wurde der Prozess eingeleitet, die Strukturen beider Häuser zu ändern und Schwerpunkte zu bilden. So seien die Schlaganfalleinheit, das Darmzentrum und die Pulmologie in Dillingen sowie die Wirbelsäulenchirurgie und die Kardiolgoie in Wertingen wesentliche Bestandteile eines optimalen Versorgungskonzeptes in der Region.

Stromversorgung mit erneuerbarer Energien sehr gut abgedeckt

Auch auf den Gebieten der Energieversorgung auf Basis regenerativer Energien sieht der Landrat den Landkreis bereits sehr gut aufgestellt. So werden bereits jetzt über 120 Prozent des jährlich verbrauchten Stroms im Landkreis auf Basis erneuerbarer Energien wie Sonne, Biomasse, Wasser und Wind erzeugt.  Schlussendlich zeigte sich der Landrat überzeugt, dass der Wirtschaftsraum Landkreis Dillingen durch den Neubau der B 16 Umfahrung Dillingen/Steinheim nach deren Fertigstellung weiter an Attraktivität gewinnen werde.

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