B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Dillingen  / 
Krankheitstage senken – wo setze ich an?
Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Fatoris GmbH

Krankheitstage senken – wo setze ich an?

 Symbolbild. Foto: Aramyan / iStock / thinkstock

Der Zusammenhang von Körper und Geist ist wohl unbestritten. Doch wo sollte man beginnen, wenn es zum Beispiel um die Reduktion der Krankheitstage im Unternehmen geht.

Psyche entscheidet über Krankheitstage

Neueste Studien von „Deutschland verjüngt sich“, einer Kampagne des Lauinger Unternehmens Fatoris GmbH, mit über 5.000 Teilnehmern, belegen: Die psychischen Faktoren haben sogar einen deutlich direkteren Einfluss auf die Anzahl der Krankheitstage von Mitarbeitern als die durch einen Arzt diagnostizierten körperlichen Erkrankungen.

Unterschied zwischen Mann und Frau

Eine gefühlte durchschnittliche psychische Belastbarkeit von 70,6 % und die dazugehörende psychische Erholungsfähigkeit von 69,6 % führen zu jährlich 14,7 Krankheitstagen pro Mitarbeiter.

Männer fühlen sich laut der vorliegenden Studie durchschnittlich 3,5 % psychisch belastbarer als Frauen. In härteren Faktoren drückt sich das so aus: Frauen schlagen mit durchschnittlich 15,9 Krankheitstagen und Männer mit 12,7 Tagen pro Jahr zu Buche.

Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Doch noch Gemeinsamkeiten

Frauen wie Männer finden durchschnittlich ihre Arbeit zu wenig inspirierend. Dies hat natürlich zur Folge, dass der Spaß am eigentlichen Tun zu kurz kommt. Auch dem ausgesetzten Leistungsdruck fühlen sich Frauen wie Männer mit ca. 69 % gewachsen. An welcher Stellschraube nun zu drehen ist, um im jeweiligen einzelnen Unternehmen die Krankheitstage der Mitarbeiter zu minimieren ist so individuell wie das Unternehmen selbst und der jeweilige Mitarbeiter.

Eine gute Diagnose ist die halbe Therapie

„Ja, Rückenschule für unsere Mitarbeiter und autogenes Training sowie vieles mehr bieten wir regelmäßig an.“ So oder ähnlich hört es sich in vielen Unternehmen an. Doch hilft die Rückenschule wirklich, wenn die Schmerzen durch eine permanente psychische Überforderung entstehen oder ist autogenes Training die richtige Antwort auf mangelnde Inspiration durch die Tätigkeit?

Wichtig ist zunächst, genau herauszufinden, durch welche konkreten Maßnahmen mit dem geringsten Aufwand der größte Nutzen erzielt werden kann. Im nächsten Schritt ist das Unternehmen wie jeder einzelne Mitarbeiter gefordert: Das Unternehmen stellt die Rahmenbedingungen und der Mitarbeiter setzt um. Nur die Kombination aus genauer Analyse, Motivation zur Eigeninitiative und Unterstützung durch das Umfeld garantiert den gewünschten Erfolg.