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Interview: Das plant Landrat Leo Schrell in seiner 3. Amtszeit
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B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Interview: Das plant Landrat Leo Schrell in seiner 3. Amtszeit

Landrat Leo Schrell wurde am Sonntag ins eine 3. Amtszeit gewählt. Foto: Landratsamt Dillingen

Am vergangenen Sonntag hat der Landkreis Dillingen gewählt – und zwar deutlich. Mit fast 85 Prozent der Stimmen bleibt Leo Schrell Landrat. Am 13. Juli beginnt damit seine 3. Amtszeit. Welche Investitionen Leo Schrell plant, was er für die Fachkräftesicherung tun will und wie der Landkreis Unternehmen unterstützen möchte, verriet er jetzt im B4B WIRTSCHAFTLEBEN SCHWABEN Interview.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Erst einmal herzlichen Glückwunsch zum Wahlsieg vergangenen Sonntag! Am 13. Juli 2016 beginnt Ihre 3. Amtszeit – wie lang dauert diese?

Landrat Leo Schrell: Sechs Jahre und somit bis zum Ablauf des 12. Juli 2022.

Was bedeuten die Wiederwahl und vor allem das deutliche Ergebnis für Sie?

Eine schöne Bestätigung meiner bisherigen Arbeit und eine tolle Motivation für die nächsten Jahre.

Welche Pläne wollen Sie in Ihrer 3. Amtszeit verwirklichen?

Die hohe Investitionstätigkeit des Landkreises in die Modernisierung seiner Bildungseinrichtungen fortführen. Daneben steht die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung auf der Agenda ganz oben. Grundlage dafür sind unsere beiden Kreiskliniken in Dillingen und Wertingen. Zudem hat der nachhaltige Ausbau der Verkehrsinfrastruktur zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Landkreis Dillingen für mich hohe Bedeutung. Außerdem möchte ich mich weiterhin im Bündnis „Hochwasserschutz für unserer Heimat“ – gemeinsam mit den beiden Stimmkreisabgeordneten Georg Winter (Dillingen) und Wolfgang Fackler (Donau-Ries) sowie den Bürgermeistern der betroffenen Gemeinden – für eine verträgliche Lösung bei der Planung von sogenannten Flutpoldern entlang der Donau einsetzen. Dabei muss die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben und vor allem der Schutz der Bebauung höchste Priorität haben.

Wie wollen Sie in Ihrer Position als Landrat auf die Fachkräftesicherung im Landkreis eingehen?

Politik und Wirtschaft agieren bei diesem wichtigen Zukunftsthema bereits seit vielen Jahren gemeinsam. Beispiele dafür sind die Berufsinformationsmesse Fit for Job, der Hochschultag oder Projekte wie die Einführung eines Regionalstipendiums. Zielsetzung ist, junge Menschen in der Region zu halten, indem wir sie frühzeitig über die tollen beruflichen Perspektiven in Wohnortnähe informieren. Dazu leisten die Unternehmen aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung mit qualifizierten zukunftsfähigen Ausbildungs- und Arbeitsplätzen einen wichtigen Beitrag. Mit derselben Intention unterstützen wir zudem entsprechende Projekte der Industrie- und Handelskammer Schwaben und der Handwerkskammer Schwaben.

Über welche Unterstützung dürfen sich vor allem Unternehmen freuen?

Unterstützung erfahren die Unternehmen der heimischen Wirtschaft beispielsweise durch die Realisierung von Infrastrukturmaßnahmen im Bereich des Straßenbaus und des Breitbandausbaus sowie die Beratung durch die Wirtschaftsförderstelle des Landratsamtes.

Wie haben Sie, Ihrer Meinung nach, in den letzten zwei Amtszeiten nachhaltig für ein gutes Wirtschaftswachstum im Landkreis gesorgt?

Zunächst versuchen wir, Investitionsmaßnahmen der Unternehmen der freien Wirtschaft positiv zu begleiten, indem wir schnelle Verwaltungsverfahren bei den Genehmigungsprozessen ebenso garantieren wie kurze Wege zu den Entscheidern. Zudem haben die Gemeinden auf der Grundlage einer vom Landkreis in Auftrag gegebenen Machbarkeitsstudie den Breitband-Ausbau maßgeblich vorangebracht, sodass der Landkreis im schwabenweiten Vergleich einen Spitzenplatz einnimmt.

Was macht Ihnen an Ihrem Job am meisten Spaß?

Der ständige Kontakt zu Menschen und die Möglichkeit, meine Heimat mit zu gestalten.

Knapp 85 Prozent ist ein starkes Ergebnis – bei so viel Vertrauen, darf man da schon von einer sicheren Wiederkandidatur sprechen?

Das werde ich zu gegebener Zeit entscheiden.

Das Interview führte Iris Zeilnhofer

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