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Gropper nutzt „Erweiterte Realität“ für seine Verpackungen
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Messe PLMA 2017

Gropper nutzt „Erweiterte Realität“ für seine Verpackungen

 Der Hauptstandort der Molkerei Gropper in Bissingen. Foto: Molkerei Gropper

Die Molkerei Gropper aus Bissingen nutzt die PLMA 2017 in Amsterdam, um Ansätze zur Digitalisierung der Verpackung vorzustellen. Damit begegnet die Molkerei auch dem „gesättigten Markt“ und dessen Herausforderungen.

Bei der PLMA handelt es sich um die größte internationale Fachmesse für die „Welt der Handelsmarken“. Dieses fand 2017 am 16. und 17. Mai erneut unter Teilnahme von Gropper statt. Am Stand zeigt Gropper den Besuchern nicht nur seine neue Produktpalette, sondern stellte auch seine Zukunfts-Strategie vor.

Gropper setzt auf Digitalisierung

„Wir bewegen uns ohne Frage in gesättigten Märkten – daher legen wir unseren Fokus klar auf Innovationen und Vielfalt. Unser Anspruch als Handelspartner ist es, diese Chance für uns in verschiedenen Produktgruppen und bei aktuellen Trends zu nutzen“, so Christian Oppitz, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei Gropper. Man wolle neue Produkte in den europäischen Märkten etablieren. Dazu bräuchte es eine optimale Lieferkette und moderne Produktions-Technologien. Im Bereich der Digitalisierung entwickelt Gropper daher seine Produkte kontinuierlich weiter. Auf dem Messestand präsentierte das Unternehmen, wie sich Augmented Reality (zu deutsch „Erweiterte Realität“) auf die Molkerei überführen lässt. Das Hauptaugenmerk lag hierbei auf den Verpackungen.

Neues Label für das Tierwohl

Beim Sortiment selber setzt Gropper auf Markttrends wie zum Beispiel Convenience, Zuckerreduktion oder Tierwohl. Von letzterem profitieren auch die Zulieferer des Unternehmens. Da die Molkerei Gropper Milch unter der Einstiegsstufe des Labels „Für Mehr Tierschutz“ des Deutschen Tierschutzbundes e.V. (DTB) anbietet, können auch Lieferanten einen höheren Preis erzielen. So käme das Unternehmen nicht nur der Verbraucher-Nachfrage nach.

Über die Molkerei Gropper

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Die Molkerei Gropper wurde 1929 in Berg bei Donauwörth gegründet. Seit 1973 befindet sich der Firmensitz in Bissingen. Heute gehört das Unternehmen zu den führenden deutschen Anbietern von Handelsmarken. Zu den Kunden des Unternehmens zählen mittlerweile fast alle großen europäischen Handelshäuser. Zum Kerngeschäft des Unternehmens gehört neben der Produktion von Handelsmarken auch das Copacking für Markenartikel-Unternehmen.

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