Infrastruktur-Projekt

Freistaat unterstützt Dillingen beim Ausbau der Kreisstraße DLG 6

Landrat Leo Schrell war zum Start der Bauarbeiten vor Ort. Foto: Landratsamt Dillingen
Die Kreisstraße DLG 6 wird bei Zöschingen auf rund zwei Kilometern Länge ausgebaut und erneuert. Der Freistaat fördert das Vorhaben mit 845.000 Euro.

„Verkehrswege müssen dem Bedarf entsprechen. Deswegen ist der Ausbau der Kreisstraße DLG 6 ein richtiger Schritt. Ich freue mich, dass der Freistaat hier mehr als die Hälfte der Kosten, nämlich 845.000 Euro besteuert“, verkündete die Bayerische Verkehrsministerin Ilse Aigner. Die Kreisstraße wird von der Abzweigung der Staatsstraße 1082 Burghagel/Ballmertshofen bis Zöschingen auf eine Länge von rund 450 Metern ausgebaut und auf weiteren etwa eineinhalb Kilometern mit einer neuen Deckschicht versehen.

Projekt für mehr Verkehrssicherheit

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Im Ausbaubereich wird die Straße von derzeit knapp sechs Metern auf sechseinhalb Meter verbreitert und mit einem Geh-, Rad- und Wirtschaftsweg versehen. Am südlichen Ortseingang von Zöschingen wird zudem ein dreiastiger Kreisverkehr an der Kreuzung Wehrstraße/Bei den Flecken samt Buswendeschleife und barrierefreien Haltestellen errichtet. Die Bauarbeiten sollen noch in 2018 abgeschlossen werden. Der Freistaat unterstützt den Landkreis Dillingen an der Donau bei seinem Bauvorhaben. Insgesamt kostet der Ausbau der Kreisstraße mehr als 1,4 Millionen Euro.

Sanierung wirkt sich überregional aus

Zu Baubeginn im April war Landrat Leo Schrell vor Ort, um sich vom Baufortschritt ein Bild zu machen. Zudem waren Jürgen Lutz, Roman Bauer, Leiter des Tiefbauamtes und die Geschäftsführer des Ingenieurbüros Gansloser und der Baufirma Scharpf anwesend. Schrell und Steinwinter sehen den Ausbau als gelungene Maßnahme, die im Interesse aller Verkehrsteilnehmer gemeinschaftlich auf den Weg gebracht wurde. Landrat Leo Schrell wies dabei auch auf die überregionale Bedeutung hin, da die Kreisstraße DLG 6 als Ausweichstrecke für die Schiffsdiesel-Schwertransporte der Firma MAN dient.

Über die Staatsbauverwaltung

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Die Staatsbauverwaltung plant, baut und unterhält in Eigenregie ein Straßennetz von rund 2.500 Kilometern Bundesautobahnen, 5.900 Kilometern Bundesstraßen, 14.100 Kilometern Staatsstraßen und 3.100 Kilometern Kreisstraßen mit 14.900 Brücken, 61 Tunneln und über 6.000 Kilometern Radwegen. Mit durchschnittlich rund 246 Millionen Euro Fördermittel unterstützt der Freistaat aber auch jährlich die Baumaßnahmen der Landkreise und Gemeinden.

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