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BSH tritt Initiative bei
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BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH

BSH tritt Initiative bei

BSH Fabrik in Dillingen, Deutschland: Qualitätskontrolle von Geschirrspülern, Foto: BSH

Einheitliche Definition von Standards ist eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg der Smart Grid-Technologie. Diese Standards zu schaffen ist das Ziel der Initiative EEBus e.V., der nun auch die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH beigetreten ist.

Smart Grid soll zu einem marktfähigen Konzept gemacht werden. Um dies zu schaffen haben sich Unternehmen und Verbände der deutschen und internationalen Energie- und Elektrowirtschaft in der Initiative EEBus e.V. zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen sie an einem Vernetzungskonzept und einheitlichen Standards für den Informationsaustausch arbeiten. Dieser Initiative hat sich nun auch die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH angeschlossen. Als einer der weltweit führenden Hausgerätehersteller will das Unternehmen seine technologische Kompetenz und Kenntnisse der globalen Märkte einbringen. Der Beitritt erfolgt zum Start der IFA 2012 in Berlin. Dort werden die Themen Smart Grid und Smart Home wichtige Rollen spielen.

Noch ist Smart Grid nicht reif für den Markt

Auf dem Weg zu Smart Grid besteht immer noch erheblicher Handlungsbedarf. Es fehlt an Tarifmodellen bei den Energieversorgend. Aber auch die mangelnde Koordination einheitlicher Schnittstellen für eine sparsame und effiziente Energienutzung verzögert die Durchsetzung von Smart-Grid-Lösungen bei den Hausgeräten. BSH ist der Initiative EEBus e.V. beigetreten, um die Diskussion und Festlegung notwendiger Standards zu unterstützen. Hier engagieren sich Vertreter der Hausgeräte-Herstellerbranche und Technologieunternehmen ebenso wie Energieversorger. Ziel der Initiative EEBus e.V. ist es, den Datenaustausch zwischen Energieversorgern auf der einen sowie Geräten im privaten Haushalt, in Gewerbeimmobilien und Industrieunternehmen auf der anderen Seite zu verbessern und zu optimieren.

BSH ist von Initiative überzeugt

Im Mittelpunkt stehen Lösungen für mehr Nutzungskomfort, höhere Versorgungssicherheit und weiter verbesserte Energieeffizienz. Um dies zu erreichen, will die Initiative nationale und internationale Standards für den Datenaustausch smarter Geräte und Komponenten entwickelt und entsprechende Normierungsrichtlinien vorantreiben. In der im Rahmen der Vereinsgründung der Initiative EEBus e.V. entstandenen Interessenplattform sieht die BSH eine realistische Erfolgschance für eine flächendeckende Durchsetzung der Standards und damit für einen entscheidenden Schritt zu marktfähigen Smart-Grid-Lösungen.

Zusammenarbeit bringt allen Vorteile

Die Initiative EEBus begrüßt den Beitritt der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH zum Verein. Til Landwehrmann, Geschäftsführer/Manager EEBus Initiative e.V.: „Damit das Stromnetz intelligent und die Energieeffizienz noch weiter verbessert wird, ist auch die Vernetzung möglichst vieler Hausgeräte notwendig. Als marktführendes Unternehmen ist die BSH ein wichtiger Baustein für unser umfassendes Konzept.“ Dr. Claudia Häpp, Projektleiterin BSH Smart Home, unterstreicht das Interesse der BSH: „Einheitliche Schnittstellenstandards zu schaffen, ist ein wichtiger Meilenstein für die Realisierung von Smart Grid. Langfristig werden so die bereits heute bestehenden Möglichkeiten maximaler Energieeffizienz im Haushalt erweitert.“

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