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Berufsschule Höchstädt und Lauingen kooperieren erfolgreich
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Techniker von morgen

Berufsschule Höchstädt und Lauingen kooperieren erfolgreich

 Landrat Leo Schrell (3.v.l.) zu Besuch bei der Technikerschule Höchstädt.

Die Berufsschulen in Höchstädt und Lauingen haben gemeinsam eine Technikerschule für Umwelttechnik und Regenerative Energien sowie eine für Informationstechnik errichtet. Nun wird zum ersten Mal Bilanz gezogen.

Vor einem halben Jahr schlossen sich das Staatliche Berufliche Schulzentrum Höchstädt und die Berufsschule Lauingen zusammen, um gemeinsam Techniker auszubilden. So wollten sich die beiden Einrichtungen stark für die Zukunft machen. Anlässlich der Messe „Fit for Job“ auf dem Gelände des Beruflichen Schulzentrums in Höchstädt besuchte Landrat Leo Schrell die Technikerschule, um sich über die Situation der Einrichtung zu informieren. Beide Schulleiter zogen eine erste Zwischenbilanz und betonten den Erfolg der Kooperation.

Neue Fachrichtung macht  Schule zukunftssicher

In Höchstädt werden die allgemeinbildenden Fächer sowie schwerpunktmäßig die fachlichen Fächer der beiden Bereiche Umweltschutztechnik und Regenerative Energie unterrichtet. In Lauingen hingegen findet der fachliche Unterricht des Zweiges Informationstechnik statt. Besonders diese Fachrichtung macht die Einrichtung zukunftssicher. Sie ist die einzige staatliche Technikerschule in Schwaben die diesen Zweig zum Schuljahr 2017/2018 angeboten hat. Damit widmet sich die Einrichtung und somit auch die Region Schwaben den Zukunftsthemen Digitalisierung und Industrie 4.0.

Alternative zu Studium und Berufsoberschule

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„Heute sind Informationstechnik, Energiemanagement und ein effizienter Umgang mit der Ressource Energie zukunftsbestimmende Bereiche jeder Firma, weil daraus unternehmenswichtige Wettbewerbsvorteile entstehen können“, betont Landrat Leo Schrell. Darüber hinaus würdigte er die Zusammenarbeit der beiden Einrichtungen, die in Bayern einzigartig ist und betonte, wie wichtig die Technikerschulen für den gesamten Landkreis sind. Denn durch eine praxisnahe Ausbildung bietet die Technikerschule in der Region eine Alternative zum Studium sowie zur Berufsoberschule.

Mehr zu den Fachrichtungen

Für den Besuch der Technikerschule für Informationstechnik ist eine einschlägige Berufsausbildung in den Bereichen Elektrotechnik, Mechatronik oder IT vorausgesetzt sowie mindestens ein Jahr Berufserfahrung. Die Ausbildung erfolgt über zwei Jahre in Vollzeit und danach sind sie Absolventen „staatlich geprüfte Techniker“. Das qualifiziert sie für Tätigkeiten in mittleren Führungspositionen im IT-Bereich und für den Einsatz im öffentlichen Dienst. Techniker der Fachrichtung Umweltschutztechnik und regenerative Energien befassen sich mit der Anwendung von Technologien, mit deren Hilfe erneuerbare Energiequellen genutzt werden können.  

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