Starke Wirtschaft

Arbeitsmarkt im Landkreis Dillingen weist Rekordwerte auf

Landrat Leo Schrell sieht die Arbeitsmarktdaten als Zeichen für die starke Wirtschaft in der Region. Foto: Landratsamt Dillingen
Die Arbeitslosenquote ist so niedrig wie noch nie. Auch die Beschäftigungszahl hat einen neuen Spitzenwert erreicht. Landrat Leo Schrell wertet das als Stärke der heimischen Wirtschaft.

Mit 946 Arbeitslosen liegt die Quote bei lediglich 1,7 Prozent. Bei den unter 25-jährigen sind nur 1,3 Prozent ohne Beschäftigung. Erstmals in einem April liegt die Arbeitslosenzahl somit unter 1.000 Personen. Das zeigen die von der Agentur für Arbeit veröffentlichten Arbeitsmarktdaten des Landkreises Dillingen für April 2018. 

„Arbeitsmarkt zeigt sich in Topform“

„Unser Arbeitsmarkt wurde im April von der üblichen saisonalen Entlastung im Frühjahr nochmal gestützt“, so Inge Großkopf, Pressesprecherin der Agentur für Arbeit Donauwörth. „Doch auch unter Ausklammerung des typischen Frühjahrseffekts zeigte sich der Arbeitsmarkt in Topform“, so Großkopf weiter. Auf der anderen Seite hat die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit 33.700 zum Stand 30. September 2017 nochmals um rund 1.000 Beschäftigte zugenommen. Damit weist sie ebenfalls einen so hohen Stand auf wie noch nie.

Viele freie Stellen aufgrund von Fachkräftemangel

Dennoch besteht nach wie vor eine hohe Zahl an freien Stellen. „Die wirtschaftliche Lage in unserer Region ist sehr gut, die Unternehmen suchen Arbeitskräfte. Leider können sie immer öfter ihre offenen Stellen nicht besetzen“, so die Pressesprecherin. Im Landkreis waren im April über 800 freie sozialversicherungspflichtige Stellen bei der Arbeitsagentur gemeldet. Die Unternehmen suchen vor allem Fachkräfte.

Branchenmix trägt zu Rekordwerten bei

Die Rekordwerte sind für Landrat Leo Schrell ein Zeichen für die Wirtschaft im Landkreis an qualifizierten und zukunftsfähigen Ausbildungs- und vor allem Arbeitsplätzen vorweisen. Als Grund dafür sieht er den gesunden Branchenmix. Dies eröffne jungen Menschen die Chance, einen Beruf nach ihren Neigungen und Begabungen zu erlernen und auszuüben.

Bildungseinrichtungen sind wichtiger Bestandteil

Auch sieht Schrell in den gut aufgestellten Bildungseinrichtungen, sowohl im allgemeinbildenden als auch im berufsbildenden Bereich, einen wichtigen Mosaikstein der erfreulichen Entwicklung. Er dankt in diesem Zusammenhang auch allen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern für die hervorragende Arbeit am Arbeitsplatz. „Damit tragen sie wesentlich zur guten wirtschaftlichen Entwicklung und damit zur Attraktivität unseres Landkreises bei“, betont Schrell.

Leo Schrell dankt den Unternehmen

Darüber hinaus dankt Schrell insbesondere den Unternehmen aus Industrie, Handel, produzierendem Gewerbe, Handwerk und der Landwirtschaft sowie allen Behörden, Einrichtungen und Institutionen für das seit vielen Jahren hohe Engagement auf dem Gebiet der Ausbildung und der Sicherung der Fachkräfte. „Dies zahlt sich seit Jahren durch eine extrem niedrige Arbeitslosenquote einerseits und einer hohen Beschäftigtenzahl andererseits aus“, berichtet Schrell.

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Mit 946 Arbeitslosen liegt die Quote bei lediglich 1,7 Prozent. Bei den unter 25-jährigen sind nur 1,3 Prozent ohne Beschäftigung. Erstmals in einem April liegt die Arbeitslosenzahl somit unter 1.000 Personen. Das zeigen die von der Agentur für Arbeit veröffentlichten Arbeitsmarktdaten des Landkreises Dillingen für April 2018. 

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„Unser Arbeitsmarkt wurde im April von der üblichen saisonalen Entlastung im Frühjahr nochmal gestützt“, so Inge Großkopf, Pressesprecherin der Agentur für Arbeit Donauwörth. „Doch auch unter Ausklammerung des typischen Frühjahrseffekts zeigte sich der Arbeitsmarkt in Topform“, so Großkopf weiter. Auf der anderen Seite hat die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit 33.700 zum Stand 30. September 2017 nochmals um rund 1.000 Beschäftigte zugenommen. Damit weist sie ebenfalls einen so hohen Stand auf wie noch nie.

Viele freie Stellen aufgrund von Fachkräftemangel

Dennoch besteht nach wie vor eine hohe Zahl an freien Stellen. „Die wirtschaftliche Lage in unserer Region ist sehr gut, die Unternehmen suchen Arbeitskräfte. Leider können sie immer öfter ihre offenen Stellen nicht besetzen“, so die Pressesprecherin. Im Landkreis waren im April über 800 freie sozialversicherungspflichtige Stellen bei der Arbeitsagentur gemeldet. Die Unternehmen suchen vor allem Fachkräfte.

Branchenmix trägt zu Rekordwerten bei

Die Rekordwerte sind für Landrat Leo Schrell ein Zeichen für die Wirtschaft im Landkreis an qualifizierten und zukunftsfähigen Ausbildungs- und vor allem Arbeitsplätzen vorweisen. Als Grund dafür sieht er den gesunden Branchenmix. Dies eröffne jungen Menschen die Chance, einen Beruf nach ihren Neigungen und Begabungen zu erlernen und auszuüben.

Bildungseinrichtungen sind wichtiger Bestandteil

Auch sieht Schrell in den gut aufgestellten Bildungseinrichtungen, sowohl im allgemeinbildenden als auch im berufsbildenden Bereich, einen wichtigen Mosaikstein der erfreulichen Entwicklung. Er dankt in diesem Zusammenhang auch allen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern für die hervorragende Arbeit am Arbeitsplatz. „Damit tragen sie wesentlich zur guten wirtschaftlichen Entwicklung und damit zur Attraktivität unseres Landkreises bei“, betont Schrell.

Leo Schrell dankt den Unternehmen

Darüber hinaus dankt Schrell insbesondere den Unternehmen aus Industrie, Handel, produzierendem Gewerbe, Handwerk und der Landwirtschaft sowie allen Behörden, Einrichtungen und Institutionen für das seit vielen Jahren hohe Engagement auf dem Gebiet der Ausbildung und der Sicherung der Fachkräfte. „Dies zahlt sich seit Jahren durch eine extrem niedrige Arbeitslosenquote einerseits und einer hohen Beschäftigtenzahl andererseits aus“, berichtet Schrell.

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