Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration

Tag der Arbeit: Digitalisierung der Arbeitswelt fördert Wirtschaftswachstum

Am 1. Mai feiert Bayern einen „alternativen“ Tag der Arbeit. Foto: Hans-Dieter Buchmann / pixelio.de

Morgen wird der internationale Tag der Arbeit gefeiert – auch in Bayerisch-Schwaben. Seit 125 Jahren ist der 1. Mai ein wichtiger Tag für Arbeitnehmer. Dabei hat sich die Arbeitswelt in dieser Zeit enorm gewandelt. Passend zum internationalen Tag der Arbeit äußert sich auch Bayerns Arbeitsministerin Emilia Müller. Sie betont: „Bayern unterstützt die Anpassung an die digitalisierte Arbeitswelt.“

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Die Digitalisierung der Arbeitswelt wird tiefgreifende Veränderungen des Arbeitsmarktes mit sich bringen. Der technische Wandel hin zur Arbeitswelt 4.0 ist eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Dies unterstreicht auch Bayerns Arbeitsministerin Emilia Müller anlässlich des Internationalen Tags der Arbeit: „Die Digitalisierung der Arbeitswelt bietet Chancen und Risiken. Darauf müssen wir uns heute schon einstellen und die richtigen Weichen stellen. Nur so werden wir mit der Entwicklung Schritt halten können.“

Wettbewerbsfähigkeit ist im digitalen Zeitalter unerlässlich

Der technische Wandel bietet schlankere und effizientere Produktionsverhältnisse. Er schafft flexiblere Arbeitsbedingungen. Gerade auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf kann so oftmals erleichtert werden. Allerdings können Arbeitsverhältnisse auch an Beständigkeit verlieren. Dies kann geschehen, wenn eine räumliche Anwesenheit entbehrlich wird. Dienstleistungen werden künftig rund um die Welt verfügbar sein. Deshalb ist es laut Arbeitsministerin Müller besonders wichtig, die Wettbewerbsfähigkeit im Blick zu haben. Nur so können Arbeitsplätze im Land bleiben und neue geschaffen werden.

Gute Qualifikation als Schlüssel zum Erfolg

„Wir sind in Bayern auf den Wandel vorbereitet. Unser Arbeitsmarkt ist stabil. Die bayerische Wirtschaft zeigt sich leistungsstark und zukunftsorientiert. Unsere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind hoch motiviert und gut ausgebildet“, zeigt sich Müller zuversichtlich und stellt klar: „Gute Qualifikationen und eine Arbeitsorganisation, die Lebenslanges Lernen in den Mittelpunkt stellt, sind die Schlüssel für den Erfolg. Damit werden wir den Wandel erfolgreich und zugleich sozial gerecht gestalten. Darauf stellen wir uns heute schon mit vielen politischen Aktivitäten ein. So unterstützen wir beispielsweise mit dem Europäischen Sozialfonds Qualifizierungsmaßnahmen für Erwerbstätige auch in Einzelfirmen. Hierfür stellen wir in den nächsten sieben Jahren über 35 Millionen Euro zur Verfügung.“

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