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10 Jahre im Amt: Wie Leo Schrell Dillingen nach vorne bringt
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Landratsamt Dillingen an der Donau

10 Jahre im Amt: Wie Leo Schrell Dillingen nach vorne bringt

Leo Schrell hat die Position als Dillinger Landrat seit 10 Jahren inne. Foto: Landratsamt Dillingen
Leo Schrell hat die Position als Dillinger Landrat seit 10 Jahren inne. Foto: Landratsamt Dillingen

Seit 10 Jahren hat sich Landrat Leo Schrell der Politik verschrieben. In dieser Zeit hat er für den Landkreis Dillingen als Wirtschaftsstandort, Bildungslandschaft und Kulturstätte so Einiges in Bewegung setzen können.

von Martina Lakotta, Online-Redaktion

Am 13. Juli 2014 feierte Leo Schrell sein Amtszeit-Jubiläum. Eine seiner wichtigsten Aufgaben war und ist die Stärkung des Wirtschaftsstandortes. Doch auch Themen wie Bildung, die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung und eine nachhaltige Energieversorgung durch Ausbau regenerativer Energien sind für ihn wichtige politische Anliegen. Neben hohen Investitionen in die Bildungslandschaft, trieb der Politiker beispielsweise auch die Modernisierungen der Kliniken Wertingen und Dillingen voran. Außerdem hat Schrell den Ausbau der B 16 unterstützt. Nicht ohne Grund hat es der Landkreis im Focus-Ranking auf Platz 14 in Sachen Lebensqualität geschafft.

Landrat Leo Schrell dankt Bevölkerung und Unterstützern

Die zehnjährige Amtszeit nimmt der Landrat als Anlass, um sich bei der Bevölkerung und den politischen Gruppierungen im Kreistag für die vielfältige Unterstützung zu bedanken: „Gemeinsam“, so Leo Schrell, „konnten wir in den letzten zehn Jahren erreichen, dass sich unsere Region als attraktiver Lebens- und Wirtschaftsraum mit Perspektiven präsentiert.“ Es sei ihm stets ein Anliegen, die Menschen in den Mittelpunkt seiner Arbeit zu stellen. Außerdem konzentriere er sich darauf, die Kreispolitik an den Megathemen der Zukunft, die sich im zurückliegenden Jahrzehnt geradezu aufgedrängt haben, zu orientieren. „Damit konnten wir die hervorragende Arbeit meines Amtsvorgänger, Dr. Anton Dietrich, fortsetzen“, so der Politiker.

Was Leo Schrell in Sachen Bildung für Dillingen in Angriff nimmt

Seit 2009 tätigt der Landkreis Dillingen hohe Investitionen in die Modernisierung der Bildungseinrichtungen. So soll die Region auch für junge Menschen weiter attraktiv bleiben. Bis 2018 werden sich die Ausgaben für die Bildung auf über 80 Millionen Euro summieren, wie Leo Schrell erklärt. Die gute Auswahl an Ausbildungs- und Arbeitsplätzen ist wichtig. Denn sie bilden die Basis für beste Lebens- und Arbeitsbedingungen im Landkreis Dillingen, wie der Politiker erklärt. Alles in allem sieht der Landrat den Landkreis Dillingen auf dem Gebiet Bildung sehr gut aufgestellt und für die Herausforderungen der Zukunft gut gewappnet. Nicht zuletzt wird das auch durch das jüngste Focus-Ranking belegt. Dort hat es der Kreis Dillingen unter 402 Landkreisen und kreisfreien Städten auf Platz 14 geschafft. Beurteilt wurde mit diesem Ranking die Lebensqualität.

Landrat Leo Schrell stärkt Dillingen mit Klinik-Modernisierung und Ausbau der Infrastruktur

Leo Schrell kann also zufrieden Bilanz aus seiner bisherigen Amtszeit ziehen. Er dankt allen Bürgerinnen und Bürger, die ihn als Landrat und Mensch in all den Jahren unterstützt haben. Gleiches gilt für die politischen Gruppierungen im Kreistag. „So konnten viele wichtige Projekte zum Gewinn des Landkreises – und damit der Menschen –umgesetzt werden“, sagt Leo Schrell. Dazu zählt der Landrat neben baulichen Maßnahmen an Schulen vor allem Erweiterungen und Modernisierungsprojekte an den beiden Krankenhäusern Dillingen und Wertingen sowie die Verbesserung der Infrastruktur. „Die Fertigstellung der B 16 Neu-Umfahrung Dillingen – Steinheim wird unserem Wirtschaftsstandort, der sich durch einen krisenfesten Brnanchenmix auszeichnet, einen kräftigen Schub geben“, freut sich Schrell über die für Ende 2015 geplante Fertigstellung dieser wichtigen Verkehrsader.

Was Leo Schrell für Natur, Kultur und Landwirtschaft getan hat

Außerdem sei es laut Leo Schrell auch gelungen, die Existenzen der heimischen Landwirtschaft zu sichern. Vielfältige Initiativen haben ferner dabei geholfen, den Naturschutz voranzutreiben und den Landkreis als attraktive Kulturlandschaft zu etablieren. „Dabei konnte der Regionalentwicklungsverein Donautal-Aktiv bei wichtigen Projekten Unterstützung gewähren“, so Schrell. Dankbar zeigt sich der Landrat vor allem aber über das herausragende ehrenamtliche Engagement in den unzähligen Vereinen, Verbänden, im kirchlichen, sozialen und karikativen Bereich. „Das Engagement vieler Menschen vor allem im Bereich der Kinder- und Seniorenarbeit sowie für kranke und benachteiligte Menschen macht unseren Landkreis liebens- und lebenswert und ist für mich Motivation, mich mit voller Kraft unverändert den Anliegen der Menschen im Landkreis anzunehmen“, betont er abschließend.

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