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Das Mittelstands-Barometer 2011 wurde von Ernst & Young ermittelt. Das Mittelstands-Barometer zeigt, dass die Zufriedenheit bayrischer Unternehmer stark gestiegen ist.

Für das Mittelstands-Barometer 2011 wurden im Dezember 2010 und Januar 2011 bundesweit 3.000 mittelständische Unternehmen in Deutschland befragt. Davon stammen 392 aus Bayern. Das Mittelstands-Barometer wird von der international renommierten Beraterfirma Ernst & Young durchgeführt.

Bayern ist Top-Standort

Die Ergebnisse des Mittelstands-Barometers 2011 zeigen, dass die Zufriedenheit bayrischer Unternehmer stark gestiegen ist. Bayern ist der Top-Standort für den Mittelstand. In keinem anderen Bundesland ist die Zufriedenheit kleiner und mittlerer Unternehmen mit den Rahmenbedingungen für erfolgreiches Wirtschaften höher.

Bayern steht an der Spitze

Der Studie zufolge ist der Freistaat Spitze bei der Mittelstands-Politik, der Unternehmensförderung sowie beim Ausbau der Infrastruktur. Vergleichszahlen aus dem Jahr 2008 zeigen, dass das nicht immer so war. Damals beurteilten 68 Prozent der bayerischen Unternehmen die Mittelstands-Politik als gut bis eher gut. Aktuell liegt der Wert bei 83 Prozent. Gründe für diese gute Entwicklung sind: das Mittelstands-Kredit-Programm, die Förderung von Existenzgründern, die neuen Innovationsgutscheine und die Breitbanderschließung.

Mehr Investition, Wachstum und Beschäftigung

Bayern schlägt die anderen Bundesländer in vier von fünf Kategorien. Damit ist Bayern der Spitzenreiter im Ranking. 93 Prozent der befragten Mittelständler haben sich demnach mit den Rahmen-Bedingungen im Freistaat zufrieden gezeigt. Das sind nochmals sieben Prozent mehr als 2010. Bei der Bewertung der Mittelstands-Politik ist Bayern von Rang vier auf Platz eins geklettert. Besonders viele Punkte sammelte der Freistaat bei der Einschätzung der lokalen Förderpolitik. Dabei sprang Bayern von Rang zwölf auf die Topposition.

Studie liefert alarmierende Zahlen

Denn der Fachkräftemangel sorgt für jährlich etwa 6,6 Milliarden Euro Umsatzeinbußen in Bayern. Das ist der zweithöchste Wert aller Bundesländer. Deshalb möchte der bayerische Wirtschaftsminister Zeil dort wo es möglich ist, Arbeitslose in Beschäftigung bringen. Zudem möchte er die Fachkräfte dauerhaft in Deutschland behalten. Die Fachkräfte sollen stärker mobilisiert und noch besser aus- und weitergebildet werden. Des Weiteren müsse man ausländische Fachkräfte gezielt anwerben.

Unternehmen sorgen sich um steigende Energiepreise

Deshalb möchte Zeil auch das komplexe Thema der Energie-Versorgung mit Nachdruck angehen. In Bayern soll der Anteil der Kernkraft reduziert werden. Die Einführung erneuerbarer Energieträger soll hingegen beschleunigt werden. Dabei ist es wichtig bei einer sicheren Versorgung stabile Preis zu gewährleisten.

Den Mittelstands-Barometer 2011 von Ernst & Young finden Sie unter: www.de.ey.com.

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