Wirtschaftsministerium

Wirtschaftsministerium

Freistaat Bayern verteidigt Spitzenposition. Eine Studie der Friedrich-Naumann-Stiftung informiert über die wirtschaftliche Freiheit in den Bundesländern.

„Bayern ist und bleibt der Hort wirtschaftlicher Freiheit in Deutschland“, freut sich Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil. Das Liberale Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit informiert in seiner aktuellen Studie über die „Wirtschaftliche Freiheit in den deutschen Bundesländern 2010“. Von der Spitzenposition des Freistaates profitieren die Bayern unmittelbar durch stärkeres Wirtschaftswachstum.

Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze

Die Studie belegt Zeil zufolge, dass der wirtschaftliche Freiraum nicht nur Wirtschaftswachstum bringe - höherer Wohlstand und mehr Arbeitsplätze seien ebenso positive Effekte. Bayern ist also auf dem richtigen Weg! Grund für das Spitzenergebnis sei Bayerns liberale Wirtschaftspolitik. Diese richte sich klar an den Leitlinien der Sozialen Marktwirtschaft aus. So stehe Bayerns Wirtschaftspolitik für eine Begrenzung des staatlichen Einflusses und für eine Stärkung der Marktkräfte. „ Das heißt aber nicht, für einen schwachen Staat einzutreten“, betont Zeil.

Attraktivität des Standortes entscheidet über wirtschaftlichen Erfolg

Ein bedeutender Bestandteil einer liberalen Wirtschaftspolitik sind Standortfaktoren, die vom Staat aktiv gestaltet werden müssen. „In einer globalisierten Wirtschaft ist die Attraktivität des Standorts für Investitionen und Mitarbeiter immer entscheidender für den wirtschaftlichen Erfolg“, erklärt der Wirtschaftsminister. Aus diesem Grund gehöre die fortlaufende Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenfaktoren zu den wichtigen Kernaufgaben des Staates.

Welche Rahmenfaktoren müssen ständig optimiert werden?

Ohne die ständige Verbesserung von Bildung, Forschung und Technologie geht es nicht. Doch Innovation sowie Telekommunikations-, Verkehrs- und Energieinfrastruktur sind genauso wichtige Voraussetzungen um eine überragende Position wie Bayern zu besetzen. „Mit dem neuen Regierungsprogramm ‚Aufbruch Bayern' setzen wir neue, starke und zukunftsweisende Impulse für eine noch höhere Innovations- und Investitionsdynamik in Bayern!“ Bayerns Wirtschaftsminister ist fest überzeugt: mit dem neuen Regierungsprogramm kann Bayern die Spitzenposition des Freistaats auch in Zukunft halten. Bei wirtschaftlicher Freiheit, Wirtschaftswachstum, Wohlstand und Beschäftigung wird sich die Spitzenposition zudem weiter ausbauen lassen.

Die Studie ‚Wirtschaftliche Freiheit in den deutschen Bundesländern 2010' des Liberalen Instituts der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit ist im Internet HIER abrufbar.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Wirtschaftsministerium

Wirtschaftsministerium

Freistaat Bayern verteidigt Spitzenposition. Eine Studie der Friedrich-Naumann-Stiftung informiert über die wirtschaftliche Freiheit in den Bundesländern.

„Bayern ist und bleibt der Hort wirtschaftlicher Freiheit in Deutschland“, freut sich Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil. Das Liberale Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit informiert in seiner aktuellen Studie über die „Wirtschaftliche Freiheit in den deutschen Bundesländern 2010“. Von der Spitzenposition des Freistaates profitieren die Bayern unmittelbar durch stärkeres Wirtschaftswachstum.

Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze

Die Studie belegt Zeil zufolge, dass der wirtschaftliche Freiraum nicht nur Wirtschaftswachstum bringe - höherer Wohlstand und mehr Arbeitsplätze seien ebenso positive Effekte. Bayern ist also auf dem richtigen Weg! Grund für das Spitzenergebnis sei Bayerns liberale Wirtschaftspolitik. Diese richte sich klar an den Leitlinien der Sozialen Marktwirtschaft aus. So stehe Bayerns Wirtschaftspolitik für eine Begrenzung des staatlichen Einflusses und für eine Stärkung der Marktkräfte. „ Das heißt aber nicht, für einen schwachen Staat einzutreten“, betont Zeil.

Attraktivität des Standortes entscheidet über wirtschaftlichen Erfolg

Ein bedeutender Bestandteil einer liberalen Wirtschaftspolitik sind Standortfaktoren, die vom Staat aktiv gestaltet werden müssen. „In einer globalisierten Wirtschaft ist die Attraktivität des Standorts für Investitionen und Mitarbeiter immer entscheidender für den wirtschaftlichen Erfolg“, erklärt der Wirtschaftsminister. Aus diesem Grund gehöre die fortlaufende Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenfaktoren zu den wichtigen Kernaufgaben des Staates.

Welche Rahmenfaktoren müssen ständig optimiert werden?

Ohne die ständige Verbesserung von Bildung, Forschung und Technologie geht es nicht. Doch Innovation sowie Telekommunikations-, Verkehrs- und Energieinfrastruktur sind genauso wichtige Voraussetzungen um eine überragende Position wie Bayern zu besetzen. „Mit dem neuen Regierungsprogramm ‚Aufbruch Bayern' setzen wir neue, starke und zukunftsweisende Impulse für eine noch höhere Innovations- und Investitionsdynamik in Bayern!“ Bayerns Wirtschaftsminister ist fest überzeugt: mit dem neuen Regierungsprogramm kann Bayern die Spitzenposition des Freistaats auch in Zukunft halten. Bei wirtschaftlicher Freiheit, Wirtschaftswachstum, Wohlstand und Beschäftigung wird sich die Spitzenposition zudem weiter ausbauen lassen.

Die Studie ‚Wirtschaftliche Freiheit in den deutschen Bundesländern 2010' des Liberalen Instituts der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit ist im Internet HIER abrufbar.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben