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Wirtschaft im Dialog - 20. Neujahrsempfang der vbw
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Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.

Wirtschaft im Dialog - 20. Neujahrsempfang der vbw

600 Vertreter aus Politik und Wirtschaft waren beim 20. Neujahrsempfang der vbw zugegen. Foto: B4B SCHWABEN
600 Vertreter aus Politik und Wirtschaft waren beim 20. Neujahrsempfang der vbw zugegen. Foto: B4B SCHWABEN

Mit Bildergalerie: 600 Vertreter aus Politik und Wirtschaft waren am 9. Januar 2014 beim 20. Neujahrsempfang von bayme vbm und vbw anwesend. Optimistisch blickt die regionale Wirtschaft ins neue Jahr - Zumindest wenn der Weg der Agenda 2010 entschlossen fortgesetzt wird.

Impressionen vom 20. Neujahrsempfang der vbw finden Sie hier.

Die schwäbischen Arbeitgeberverbände bayme vbm befinden sich in stetigem Wachstum. Beweis genug war der große Zulauf beim Neujahrsempfang der bayme vbm und vbw: 600 Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Medien folgten der 20. Einladung ins Augsburger Rathaus. Diesjähriger Gastredner war Alfred Gaffal, Präsident der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw). In seiner Ansprache zog er erste Bilanz nach den Wahlen in Bayern und im Bund. In seiner Ansprache setzte er Maßstäbe für eine wirtschaftsorientiere Politik der Zukunft und skizzierte die vbw Agenda 2020.

Kritik am Koalitionsvertrag beim 20. Neujahrsempfang der vbw

Der vbw Präsident lobte den Erfolg der Agenda 2010. Mit Hilfe des Maßnahmen-Katalogs gelang es der Bundesrepublik sich seine Wettbewerbsfähigkeit zurückzuerobern. Diesen Weg muss man weiter entschlossen beschreiten. Eine Gefahr für die heimische Wirtschaft sieht Gaffal im neuen Koalitionsvertrag. „Insbesondere die Vorhaben, die höhere Belastungen für Unternehmen bedeuten und die zu Einschränkungen der Flexibilität der Betriebe und am Arbeitsmarkt führen, bereiten uns Sorge“, betonte Gaffal beim 20. Neujahrsempfang der vbw.

Wirtschaftliche Vernunft muss laut bayme vbm und vbw politisches Handeln steuern

Umso wichtiger sei es laut Gaffal, dass die Stimme wirtschaftlicher Vernunft wieder stärker Gehör finde. Handlungsbedarf sieht der Präsident der vbw insbesondere in Hinblick auf eine sichere Stromversorgung zu wettbewerbsfähigen Preisen. Ebenso befürwortete er eine konsequente Steigerung der Energie-Effizienz durch Gebäudesanierung. Zuletzt müsse die Wirtschaft auch in Sachen Arbeitskosten reagieren: „Wir müssen den Abstand bei den Arbeitskosten gegenüber anderen Industriestaaten abbauen und den Kostennachteil durch mehr Flexibilität sowie eine höhere Produktivität ausgleichen.“

Erfolg des Wirtschaftsstandorts Schwaben auch 2014 fortsetzen

Auch Philipp Erwein Prinz von der Leyen, Vorsitzender der vbw Bezirksgruppe Schwaben, richtete beim 20. Neujahrsempfang einige Worte an die anwesenden Gäste. Er sieht grünes Licht für die regionale Wirtschaft. Denn nach einem konjunkturell schwachen Jahr 2013, habe der Welthandel sich zuletzt etwas beschleunigt. Dennoch zeigen die globalen Frühindikatoren für 2014 nach oben: „Bayern ist in Deutschland Wirtschaftsstandort Nummer 1 und Schwaben liegt im Vergleich der Regierungsbezirke weit vorn. Wir haben gute Chancen, dass das so bleibt.“

Bayme vbm und vbw fordern Ausbau der Infrastruktur

Das heißt aber nicht, dass Schwaben sich Däumchen drehend zurücklehnen kann. Wer vorne bleiben will, muss schließlich auch etwas dafür tun. So verwies Prinz von der Leyen auf einige Themengebiete, die optimiert werden müssen: „Die Infrastruktur in Schwaben muss noch stärker an die Anforderungen der Wirtschaft angepasst werden. Das gilt vor allem für den Breitbandausbau, die Zusammenarbeit von Unternehmen mit Hochschulen und Forschungsinstituten sowie die Betreuungssituation von Kindern.“

Metall- und Elektroindustrie blickt optimistisch auf 2014

Auch die bayerische Metall- und Elektro-Industrie blickt mit Zuversicht ins neue Jahr, wie Friedrich Hesemann, Vorsitzender der bayme vbm Region Allgäu, berichtete. Steigende Produktions- und Beschäftigungspläne sprechen für den Erfolg dieser Branche. „Wir rechnen im ersten Halbjahr 2014 bayernweit mit einem Anstieg der M + E Produktion von drei Prozent und der Beschäftigung von 4.000 neuen Arbeitsplätzen.“ Voraussetzung dafür sei laut Hesemann, dass die konjunkturellen Unsicherheiten endgültig überwunden werden müssen. „Wir brauchen vor allem Stabilität in der Eurozone. Außerdem muss die Politik für planungssichere und wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen im Inland sorgen.“

Agenda 2020 laut vbw bayme vbm zielstrebig verfolgen

Für die bayerisch-schwäbische Wirtschaft sieht 2014 vielversprechend aus. Doch um die hohe Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland und Bayern weiterhin zu gewährleisten, muss die vbw Agenda 2020 zielstrebig verfolgt werden. Bis 2020 müssen Infrastruktur mit den Schwerpunkten Verkehr, Energie und Kommunikation, Arbeit und soziale Sicherung sowie Steuern, Bildung und Innovation die Schwerpunkte des politischen Handelns bilden.

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