B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
Wieso der Apple Kartendienst in Augsburg fotografiert
Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Karthographie

Wieso der Apple Kartendienst in Augsburg fotografiert

 PHOTO-2019-07-24-12-01-29 (2)
Archivbild. Apple macht Google Street View Konkurrenz. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SHWABEN

Von Juli bis September lässt Apple Inc. Daten von Deutschlands Straßen erfassen. Ziel ist, den Kartenservice Apple Maps zu verbessern. Wie beim Konkurrenten Google Maps soll hier schon bald eine „Look Around“ Funktion möglich sein.

Vom 27. Juli bis zum 11. August waren rund 80 Apple-Autos in Deutschland unterwegs. Auch die Stadt und der Landkreis Augsburg gerieten damit ins Blickfeld von Apples 3D-Kameras. Der Grund für die Datenerfassungen sei, Apple Maps zu verbessern und schon bald eine „Umsehen-Funktion“, das Äquivalent zu Googles Street View, zu etablieren. Die Apple-Autos fahren im Moment durch elf Länder, darunter auch Kanada, Irland und Puerto Rico.

Karten sollen verbessert werden

Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Die auf den Fahrten gesammelten 2D-Standbilder, GPS-Traces und LiDARs sollen helfen, die Aktualität und den damit qualitativ hohen Standard der Apple-Karten weiter zu gewährleisten. Die „GPS Trace“-Informationen vereinen verschiedene Daten in sich. Sie setzen sich aus Fahrzeugroute, Breiten- und Längengrad und der Höhe zusammen. Erst durch sie wird eine fast exakte Darstellung des Straßennetzes überhaupt möglich. Die 2D-Bilder ermöglichen das Anheften von Attributen zu diesen „GPS-Trace“-Informationen. Beispiele hierfür sind Zebrastreifen, Adressbereiche oder Stoppschilder.

So will der Konzern die Privatsphäre schützen

Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Kennzeichen oder Gesichter werden nach Anfrage an das Unternehmen unkenntlich gemacht. In Deutschland werden so erfasste Bilder in nicht unkenntlich gemachter Form für 36 Monate ab dem Datum der Erhebung gespeichert, falls sie nicht veröffentlicht werden; und für 18 Monate, falls sie veröffentlicht werden. Generell wendet der Konzern vor der Veröffentlichung der Aufnahmen die sogenannte „Image Blurring“-Technologie an.

Diese ermöglicht, dass ebendiese privaten Details verpixelt werden, um eine mögliche Wiedererkennung auszuschließen. Dass diese Technologie auch wirklich funktioniert, wurde in Testfahrten im Jahr 2015 durch Europa und die USA sichergestellt. Außerdem würde das Unternehmen vor allem zu Stoßzeiten, wie Samstag-Nachmittagen in der Innenstadt, vermeiden zu kartografieren; auf sensible Orte wie Krankenhäuser oder Gebetsstätten würde besondere Rücksicht genommen werden.

Artikel zum gleichen Thema