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Wertachkliniken: Erstes Hernien-Kompetenzzentrum in Augsburg
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Hochwertige medizinische Versorgung

Wertachkliniken: Erstes Hernien-Kompetenzzentrum in Augsburg

 Dr. Andreas Kempinski, Oberarzt, Dr. Regina Manger, Dr. Julian Tögel, Facharzt der Viszeralchirurgie. Foto: Doris Wiedemann

Die Wertachkliniken in Bobingen sind nun eines von insgesamt 61 Kompetenz-Zentren der Hernien-Chirurgie. Damit wurde dem Krankenhaus ein hoher Standard und gute Qualität in diesem Feld zertifiziert. Die nächsten Zentren liegen erst wieder in München und Ottobeuren.

„Wir sind stolz, die hohen Qualitätsstandards der Deutschen Herniengesellschaft zu erfüllen“, erklärt Dr. Regina Manger, Chefärztin der Allgemein- und Viszeralchirurgie. Neben dem Qualitätssiegel der Hernien-Chirurgie mussten Dr. Manger und ihr Team weitere Voraussetzungen erfüllen. Neben der Zahl der Operationen wurden auch die Qualität der Hernien-Chirurgie sowie die fortlaufende Weiterbildung der Ärzte geprüft. All das gewährleisten die Wertachkliniken und sind deshalb das erste, zertifizierte Hernien-Kompetenz-Zentrum im ganzen Landkreis.

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Hernien sind Brüche der Eingeweide. Sie heilen nicht von selbst und müssen daher operativ behandelt werden. Weltweit wurden 2016 rund 20 Millionen Operationen durchgeführt - allein in Deutschland etwa 400.000. Davon fanden 571 in den Wertachkliniken statt.

Wertachklinken mehrfach zertifiziert

„Wir stellen uns gerne diesen externen Überprüfungen weil sie für uns eine Bestätigung dafür sind, dass wir unser Patienten tatsächlich bestmöglichst behandeln“, freut sich auch Klinikvorstand Martin Gösele über das neue Zertifikat. Bereits seit 2010 ist die Minimal-Invasive Chirurgie der Wertachklinik als eines von nur 40 Kompetenzzentren in ganz Deutschland zertifiziert. Bereits 2009 erhielt die Darm-Chirurgie als eines von 47 coloproktologischen Kompetenz-Zentren in der Bundesrepublik ihr Zertifikat.

Wertachkliniken kaufen neues Röntgengerät

Um weiter eine gute medizinische Versorgung zu bieten, investierten die Wertachkliniken vor Kurzem auch in ein neues mobiles Röntgengerät. Um beispielsweise bei minimalinvasiven Operationen eine Überwachung zu gewährleisten, werden in den vier OP-Sälen der Wertachkliniken solch mobile Geräte eingesetzt. Nachdem die Gefäßchirurgie und Kardiologie in Schwabmünchen letztes Jahr mit einem neuen Gerät ausgestattet wurden, gibt es nun auch einen neuen C-Bogen für die Unfall- und orthopädische Chirurgie in Bobingen. Ganze 125.000 Euro wurden für das neue Gerät ausgegeben.

Das neue Röntgengerät. Foto: Doris Wiedemann

„Das neue Röntgengerät lässt sich sehr leicht von einem Raum in den anderen bewegen, und rund um den Patienten auf dem OP-Tisch positionieren“, erläutert OP-Leiterin Angelika Schulz den Vorteil für die Mitarbeiter. Außerdem erleichtern ein Touch-Screen und ein multifunktionaler Fußschalter die Bedienung. Davon profitieren das OP-Personal sowie der Patient.

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