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Weihnachtsgeschäft 2015, Folge 3: „Ganz klar mehr Vielfalt“
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Interview-Serie, Folge 3: Ulrich Mayer, Innenstadtgewerbebeirat der Stadt Augsburg

Weihnachtsgeschäft 2015, Folge 3: „Ganz klar mehr Vielfalt“

Ulrich Mayer verrät im B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN Interview, wie das Weihnachtsgeschäft 2015 läuft. Foto: No7
Ulrich Mayer verrät im B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN Interview, wie das Weihnachtsgeschäft 2015 läuft. Foto: No7

Sonnenschein statt Schneeglitzern: Doch auch das schöne Wetter hält die Augsburger nicht vom Weihnachtsshoppen ab. Ganz im Gegenteil: Einkaufen in der Innenstadt ist nach wie vor beliebt. Im Interview mit B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN verriet Innenstadtgewerbebeirat Ulrich Mayer, was die Attraktivität der Innenstadt in diesem Jahr gesteigert hat und welche Verbesserungen er 2016 gerne endlich in Angriff nehmen würde.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Herr Mayer, als Vorsitzender des Innenstadtgewerbebeirates der Stadt Augsburg haben Sie sicher einen guten Einblick in die Geschehnisse der Innenstadt. Wie läuft das Weihnachtsgeschäft bisher? Sind die Händler zufrieden? Zeigt sich, im Vergleich zum letzten Weihnachten, eine erhöhte Kundenzahl?

Ulrich Mayer: Die Frequenz ist dieses Jahr sehr gut und besser als im Vorjahr. Das hat natürlich auch mit dem guten Wetter zu tun. Leider ist das Wetter aber für die Textiliten schlecht, weswegen die Geschäfte für die einen besser verlaufen als für die anderen.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: In der Innenstadt war in diesem Jahr viel los. Neue Geschäfte, wie Schuh Schmid, haben eröffnet, Müller hat angekündigt 2016 umzuziehen und sich zu vergrößern. Mit dem HELIO wird auch das ehemalige Fuggerstadt-Center wiederbelebt. Was bedeutet das für die einzelnen Händler? Mehr Vielfalt oder mehr Konkurrenz?

Ulrich Mayer: Ganz klar mehr Vielfalt. Im modernen Einzelhandel gibt es keine Konkurrenz untereinander mehr. Diese liegt auf der grünen Wiese, in den größeren Nachbarstädten und natürlich im Internet. Insofern ist uns alles höchst willkommen, was die Attraktivität der Innenstadt erhöht und vielleicht sogar noch neue Kunden hinzuzieht (wie zum Beispiel Schuh Schmid das sicher tun wird).

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Langsam aber sicher geht das Jahr zu Ende. Beim Blick zurück, haben Sie Ideen, was Sie 2016 besser machen oder vielleicht ändern wollen?

Ulrich Mayer: Natürlich kann man immer Sachen besser machen. Wir sind nach dem Umbau der Innenstadt nun dabei uns neu aufzustellen. Die Werbekampagne „Und jetzt kommst Du“ soll zwar vor allem Kunden aus dem Umland in die Stadt locken, aber genauso versuchen wir, die Händler als Gemeinschaft zusammenzuführen. Ähnlich wie in der City Galerie. Zusammen können wir einfach mehr erreichen. Der City-Gutschein ist ein weiterer Weg dahin. Es haben aber viel zu wenige Händler, Dienstleister und Gastronomen mitgemacht. Das muss besser werden. Und ein funktionierendes Parkleitsystem haben wir schon sehr vermisst. Aber das ist in Arbeit und kommt nächstes Jahr. Je schneller, desto besser.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Falls der Weihnachtsmann das hier liest: Womit könnte er Sie zu Weihnachten glücklich machen?

Ulrich Mayer: Im Hinblick auf die Anschläge in Paris hoffe ich inständig, dass es zu keinen weiteren Terrorakten kommt. Ich denke da natürlich besonders an die Innenstädte. Also ein echtes Weihnachten als Fest der Liebe, das wäre mein Wunsch.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Vielen Dank für das freundliche Gespräch! 

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

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