Wirtschaft und Klima

Wachstumsmotor Energiewende: Ein Weg aus der Corona-Krise?

Die Energiewende als Wachstumsmotor nach der Corona-Krise. So sieht es laut dpa NRW-Energieminister Andreas Pinkwart (FDP), Vorsitzender des Ministertreffens diese Woche. Begrüßt werden seine Vorschläge auch von der LEW.

NRW-Energieminister Andreas Pinkwart will die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise mithilfe der Energiewende bewältigen. Das erklärte er laut Nachrichtenagentur dpa auf einem Ministertreffen diese Woche. Diese könne ein wichtiger Wachstumsmotor sein. Doch dafür brauche es „starke Anreize für weitreichende Investitionen in erneuerbare Energien, intelligente Stromnetze und Wasserstoffinfrastrukturen“. Etwas, dass die Lechwerke AG (LEW) aus Augsburg unterstützt.

Impulse setzen für Wirtschaftswachstum und Klimaschutz

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„Impulse setzen für Wirtschaftswachstum und Klimaschutz. Das ist jetzt der richtige Weg. Dazu zählen beispielsweise passgenaue Investitionsanreize für Klimaschutz und eine Beschleunigung von Genehmigungs- und Planungsverfahren bei der Umsetzung von Infrastrukturprojekten. Das Vorantreiben der Energiewende zahlt auch auf das Ziel der wirtschaftlichen Erholung ein. So können die Ziele der Energiewende und der wirtschaftlichen Erholung kombiniert werden“, erklärt LEW-Vorstandsmitglied Dr. Markus Litpher.

Konkrete Forderungen von Pinkwart

Der Energieminister gab beim Treffen zudem konkrete Vorschläge ab, wie dies gelingen könne. So müsse die Bundesregierung kurzfristig einen Förderdeckel bei der Photovoltaik streichen. Das Kohleausstiegsgesetz sei noch vor der Sommerpause zu verabschieden. Die gesamte Energiepolitik der Regierung hänge am Ausbau des Ökostroms.

Kritik an der EEG-Umlage

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„Für das Erreichen der klimapolitischen Ziele spielt Strom aus erneuerbaren Energien eine entscheidende Rolle: Grünen Strom müssen wir stärker als bisher auch in den Bereichen Wärme und Verkehr einsetzen – hier ist die Trendwende bei der Verringerung der CO2-Emissionen noch nicht geschafft“, so Lipher und kritisiert weiter: „Die hohe Steuer- und Abgabenlast auf den Strompreis stellt da eine echte Hürde dar. Eine spürbare und nachhaltige Verminderung, zum Beispiel der EEG-Umlage, würde Verbraucher und Unternehmen entlasten und eine Lenkungswirkung in Richtung Klimaschutz entfalten.“ Dennoch bleibt er optimistisch. „Mit den richtigen Weichenstellungen profitieren Ökonomie und Ökologie voneinander, diese Chance müssen wir nutzen“, betont Litpher abschließend.

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