B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
vbw
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
vbw

vbw

vbw-Chef Brossardt fordert Chancengleichheit statt Quoten für Frauen. „Chancengleichheit kann nicht verordnet werden!“

Anlässlich der Zustimmung des Europäischen Parlaments zum Berichtsentwurf „Frauen in Führungspositionen“ warnt die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. vor gesetzlichem Aktionismus.

Chancen statt Quoten

vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt: „Chancengerechtigkeit kann nicht durch gesetzliche Vorgaben, wie eine EU-Frauenquote für Führungspositionen vorangebracht werden. Frauen brauchen Chancen, keine Quoten – das gilt auch für Chefposten.“

Betriebe müssen attraktiver werden

Dafür müssen laut Brossardt Unternehmen, Gesellschaft, Staat, sowie Institutionen an einem Strang ziehen. Ziel der gemeinsamen Anstrengungen sollte es sein, Hemmnisse abzubauen, die Frauen den Zutritt in den Arbeitsmarkt und in die Führungsebenen erschweren. „Die Betriebe in Deutschland wissen, dass Sie für weibliche Mitarbeiter attraktiv sein müssen. Viele unternehmen schon jetzt massive Anstrengungen, beispielsweise durch eine familienfreundliche Personalpolitik. Denn oftmals stehen Frauen für den Beruf nicht zur Verfügung, weil sie Familie und Beruf nicht in gewünschtem Maß vereinbaren können“, gab Brossardt zu bedenken.

Beruf und Familie nur selten vereinbar

Auch die geschlechtsspezifische Entgeltlücke ist gemäß Brossardt keine Frage ungleicher Behandlung von Frau und Mann, sondern oftmals einer mangelnden Vereinbarkeit von Familie und Beruf geschuldet. „Eine vbw Studie zeigt: Bei jungen Frauen ohne Kinder oder mit nur kurzen Babypausen besteht statistisch keine Entgeltlücke. Hier müssen wir ansetzen und entsprechende familienfreundliche Infrastrukturen schaffen“, sagte Brossardt.

Mentalitätswechsel notwendig

Eine weitere Ursache, sowohl der geschlechtsspezifischen Entgeltlücke als auch des geringen Frauenanteils in einigen Branchen, ist außerdem die Berufswahl von vielen weiblichen Erwerbstätigen. Frauen wählen seltener technische Berufe, die in der Regel sehr gut bezahlt werden. „Wir brauchen hier einen Mentalitätswandel. Ich wünsche mir für die Zukunft, dass sich mehr junge Frauen für eine Tätigkeit im MINT-Bereich entscheiden“, so Brossardt.

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Artikel zum gleichen Thema