B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
vbw
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
vbw

vbw

Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V (vbw) unterstützt die Durchsetzung der Langzeitverlängerung. Die Atom-Energie ist für Bayern notwendige Brücken-Technologie.

Aufgrund der aktuellen Ereignisse in Japan ist erneut eine Diskussion um Laufzeitverlängerungen von deutschen Atom-Kraftwerken entbrannt. Trotz aller Betroffenheit angesichts der Lage in Japan unterstützt die vbw die Langzeitverlängerung. Dazu erklärte Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw: „Die vbw sieht keine Veranlassung, die Laufzeitverlängerungen der deutschen Atom-Kraftwerke jetzt wieder infrage zu stellen. Wir müssen den eingeschlagenen Weg zu einer Energieversorgung aus regenerativen Energie-Quellen konsequent weiter fortsetzen. Dazu brauchen wir die Atom-Kraft als Brücken-Technologie.“

vbw: Laufzeitverlängerung ist notwendig

Dabei macht sich die vbw über mögliche Sicherheits-Mängel bei deutschen Atom-Kraftwerken (B4B SCHWABEN berichtete) keine Sorgen: „Die Sicherheits-Anforderungen an deutsche Atom-Kraftwerke sind hoch. Die Laufzeitverlängerungen von acht bis 14 Jahren, war keine leichtfertige Entscheidung der Bundesregierung. Diese Zeit ist mindestens nötig. Einerseits um die klimapolitischen Ziele zu erreichen, die wir uns vorgenommen haben. Und andererseits um eine wirtschaftliche Energieversorgung zu sichern“, so vbw-Chef Brossardt weiter.

60 Prozent des bayerischen Stroms kommt aus Atom-Kraftwerken

Die vbw hatte im Sommer 2010 ein ‚Energiewirtschaftliches Gesamtkonzept’ vorgelegt. Dieses zeigt laut vbw-Chef Brossardt: Die Energie aus Atom-Kraftwerken ist unverzichtbar. Nur so kann der Anteil an der Stromversorgung durch erneuerbare Energien bis 2050 auf 80 Prozent zu erhöht werden. „Die fünf bayerischen Atom-Kraftwerke produzieren derzeit knapp 60 Prozent des Stroms in Bayern. Würden wir die Laufzeitverlängerung jetzt wieder verkürzen, wäre eine Versorgungslücke im Freistaat vorprogrammiert“ so der vbw Haupt-Geschäftsführer.

vbw-Chef fordert Beschleunigung der Energie-Politik

Die vbw um Hauptgeschäfts-Führer Brossardt lehnt die erneuerbaren Energien keineswegs ab. Aber solange diese noch nicht wettbewerbsfähig sind, sind die Atom-Kraftwerke unverzichtbar. „Es ist gut und richtig, dass wir uns klimapolitisch ehrgeizige Ziele setzen. Wir müssen aber realistisch rechnen, bis wann wir in der Lage sind, regenerative Energie-Quellen wettbewerbsfähig auszubauen, die Stromnetze zu erweitern und Speichertechnologien und -kapazitäten anzupassen. So lange brauchen wir Kernkraft aus sichereren Meilern“, so Brossardt. Der vbw-Chef forderte von der Bundesregierung, den stringenten Fahrplan für eine zukunftsweisende Energiepolitik zu beschleunigen: „Nur mit einer klaren Roadmap und entsprechenden unterstützenden Maßnahmen ist dauerhaft ein nachhaltiges Anwachsen von regenerativen Energien realistisch.“

www.vbw-bayern.de

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform