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UPM: So steht es um die Zeitungspapierfabrik Chapelle
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Mögliche Schließung

UPM: So steht es um die Zeitungspapierfabrik Chapelle

 Archivbild. Das UPM Werk in Augsburg. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Schon seit September sucht UPM nach einem Käufer für die Zeitungspapierfabrik Chapelle in Frankreich. Da immer noch kein Angebot eingegangen ist, wurden die Mitarbeiter über eine mögliche Werksschließung informiert.

Im September 2019 veröffentlichte UPM mit Standort in Augsburg die Absicht, seine Zeitungspapierfabrik Chapelle in Grand-Couronne, Frankreich, verkaufen zu wollen. Gleichzeitig wurde angekündigt, den Prozess einer möglichen Werksschließung zu starten, falls bis Mitte Januar 2020 kein belastbares Angebot eingehen sollte.

Am Mittwoch teilte das Unternehmen mit: „Wir haben den Verkaufsprozess im September begonnen und sind seitdem fortwährend in substantiellen Gesprächen mit Kaufinteressenten. Diese Gespräche dauern noch an, wir haben bis dato jedoch noch keine verbindlichen Angebote möglicher Käufer des Werkes erhalten.“

UPM nimmt Mitarbeiterverhandlungen auf

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Deshalb seien nun die Arbeitnehmervertreter über die Absicht von UPM informiert worden, die Mitarbeiterverhandlungen im Hinblick auf eine mögliche Werksschließung aufzunehmen. Diese Verhandlungen sollen voraussichtlich bis Ende des zweiten Quartals 2020 abgeschlossen sein und werden nach französischer Gesetzgebung geführt.

Der Verkaufsprozess werde laut UPM während der Verhandlungen mit den Arbeitnehmervertretern fortgesetzt. Das Unternehmen stünde weiterhin zur Absicht, das Werk zu veräußern, sofern ein belastbares Angebot eingeht. Derzeit sind im Werk 236 Mitarbeiter beschäftigt. Die jährliche Produktionskapazität beträgt 240.000 Tonnen Zeitungsdruckpapier.

UPM schließt Maschine in Finnland dauerhaft

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Im September gab UPM zudem bekannt, die SC-Papiermaschine am Standort Rauma in Finnland dauerhaft zu schließen.Die Umsetzung der geplanten Maßnahmen soll UPMs Kapazität für SC-Papiere um 265.000 Tonnen verringern. Der Plan betrifft 179 Mitarbeiter.

Das sind die Gründe

Hintergrund ist, dass die Kundennachfrage durch den strukturellen Rückgang des Marktes für grafische Papiere gesunken ist. Daher plane UPM die Produktionskapazität daran anzupassen. Gleichzeitig sollen so Schritte zur weiteren Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit eingeleitet werden.