Grundsteinlegung

Universität Augsburg startet Bau von Medizin-Campus

Der Grundstein ist gelegt. In Augsburg wird die Uni-Medizin weiter vorangetrieben. Jetzt startet der Bau der ersten beiden Gebäude des neuen Medizin-Campus. So schätzen die Verantwortlichen der Universität die Lage jetzt ein

Gemeinsam mit Wissenschaftsminister Bernd Sibler legten Universitätspräsidentin Sabine Doering-Manteuffel, Medizin-Gründungsdekanin Martina Kadmon und der Leiter des Staatlichen Bauamtes Ulrich Blickle den Grundstein für die ersten beiden Gebäude des neuen Medizincampus der Universität Augsburg. Im Lehrgebäude werden ab 2024 Seminarräume, Hörsäle sowie die Medizinische Bibliothek und das Dekanat der Medizinischen Fakultät untergebracht sein. Das Institut für Theoretische Medizin wird ebenfalls ab 2024 die vorklinischen Lehrstühle beherbergen, einschließlich Laboren, Praktikumsflächen und eines Post-Mortem-Bereichs. Im Endausbau wird der Medizincampus rund 37.000 Quadratmeter Nutzfläche auf einem insgesamt 78.000 Quadratmeter großen Areal in unmittelbarer Nachbarschaft zum Universitätsklinikum Augsburg umfassen.

„Mit dem Medizincampus schaffen wir in Augsburg hervorragende Voraussetzungen für eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis im Medizinstudium“, betonte Wissenschaftsminister Bernd Sibler und ergänzte: „Die moderne Infrastruktur trägt maßgeblich zur Verbesserung der Bedingungen für Forschung und Lehre bei. Zugleich bauen wir so die Medizinstudienplätze und die Universitätsmedizin im Freistaat weiter aus.“

Universität zeigt sich stolz auf Grundsteinlegung

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Die Präsidentin der Universität Augsburg, Professor Doktor Sabine Doering-Manteuffel, ist stolz auf diesen Entwicklungsschritt: „Die heutige Grundsteinlegung ist ein weiterer Meilenstein beim Aufbau der Augsburger Universitätsmedizin, der hochdynamisch voranschreitet.“ Die Universität habe sich dafür entschieden, ihren neuen Medizincampus in direkter Nachbarschaft zum Universitätsklinikum Augsburg zu errichten, um den engen Austausch zwischen Medizinischer Fakultät und Universitätsklinikum und damit den Dreiklang aus Forschung, Lehre und Krankenversorgung zu fördern. Die Gründungdekanin der Medizinischen Fakultät, Professor Doktor Martina Kadmon, ergänzte: „Im Moment sehen wir hier eine Baugrube, aber sie bildet das Fundament für unsere ersten beiden neuen Gebäude, die wir vor unserem inneren Auge schon erkennen können.“ 

Neue Generation von Ärzten startet in Augsburg

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An der Medizinischen Fakultät der Universität Augsburg werden seit Oktober 2019 Ärzte in einem neuen Modellstudiengang ausgebildet. Der Modellcharakter zeigt sich vor allem darin, dass der Studiengang nicht in eine vorklinische Phase und eine darauffolgende klinische Phase gegliedert ist, sondern vorklinische grundlagenwissenschaftliche und klinische Inhalte integriert unterrichtet werden. Dadurch sollen die Studierenden bereits zu einem frühen Zeitpunkt Einblicke in die medizinische Praxis erhalten und für den Kontakt und den empathischen Umgang mit Patientinnen und Patienten sensibilisiert werden. Diese gezielte Förderung sozialer und kommunikativer Kompetenzen stärke die persönliche Entwicklung der Studierenden in besonderer Weise, erklärt die Universität in einer Mitteilung. 

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„Mit dem Medizincampus schaffen wir in Augsburg hervorragende Voraussetzungen für eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis im Medizinstudium“, betonte Wissenschaftsminister Bernd Sibler und ergänzte: „Die moderne Infrastruktur trägt maßgeblich zur Verbesserung der Bedingungen für Forschung und Lehre bei. Zugleich bauen wir so die Medizinstudienplätze und die Universitätsmedizin im Freistaat weiter aus.“

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An der Medizinischen Fakultät der Universität Augsburg werden seit Oktober 2019 Ärzte in einem neuen Modellstudiengang ausgebildet. Der Modellcharakter zeigt sich vor allem darin, dass der Studiengang nicht in eine vorklinische Phase und eine darauffolgende klinische Phase gegliedert ist, sondern vorklinische grundlagenwissenschaftliche und klinische Inhalte integriert unterrichtet werden. Dadurch sollen die Studierenden bereits zu einem frühen Zeitpunkt Einblicke in die medizinische Praxis erhalten und für den Kontakt und den empathischen Umgang mit Patientinnen und Patienten sensibilisiert werden. Diese gezielte Förderung sozialer und kommunikativer Kompetenzen stärke die persönliche Entwicklung der Studierenden in besonderer Weise, erklärt die Universität in einer Mitteilung. 

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