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Universität Augsburg, Deutschland-Stipendium
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Universität Augsburg

Universität Augsburg, Deutschland-Stipendium

Seit Beginn des Sommersemesters 2011 werden 65 herausragende Studentinnen und Studenten der Universität Augsburg gefördert. Jetzt geht das Deutschland-Stipendium in die zweite Runde.

Das Bundes-Ministerium für Bildung und Forschung bezeichnet die Universität Augsburg als "erste Adresse für Deutschland-Stipendiaten in Bayern". In der ersten Runde konnte die Universität Augsburg bereits den kompletten Bundeszuschuss ausschöpfen. Damit konnte die Universität Augsburg die Maximalzahl der ihr prinzipiell zur Verfügung stehenden Deutschland-Stipendien vergeben. Gestartet wurde an der Universität Augsburg mit zunächst mit 65 Stipendien, langfristig soll sich diese Zahl Schritt für Schritt bis auf 1.200 erhöhen.

Universität Augsburg bislang deutlich positiv aus der Rolle gefallen

Die Universität Augsburg ist eine der ersten Universitäten bundesweit, die sich seit dem 1. April 2011 am Deutschland-Stipendium beteiligt. Dabei hat sie großen Erfolg: "Laut einer in den Medien zitierten Hildesheimer Studie seien bislang nur jene Universitäten beim Einwerben der privaten Stipendien-Hälften annähernd im erhofften Umfang erfolgreich, die Wirtschaft und Unternehmen nahestehen. Kleinere Universitäten oder solche, die stark auch von den Geistes-Wissenschaften geprägt werden, kommen hier nur mit großer Mühe voran.“ so Prof. Dr. Alois Loidl, der ständige Vertreter des Präsidenten der Universität Augsburg, " Wir scheinen hier offenbar deutlich positiv aus der Rolle zu fallen. Uns ist es gelungen, bereits in der ersten Runde den uns zustehenden Bundeszuschuss voll auszuschöpfen.“

Vom bisherigen Engagement privater Förderer überwältigt

"Wir sind vom spontanen Engagement unserer Förderer überwältigt", sagt auch Dr. Gabriele Höfner, die als Referentin für Fundraising das Deutschland-Stipendium an der Universität Augsburg koordiniert. "Wichtig wäre es nun, dass daraus langfristige Partnerschaften entstünden, dass wir also weiterhin auf unsere Förderer der ersten Stunde bauen und zugleich peu à peu neue Förderer für die Sicherung und den Ausbau der Augsburger Vorreiterrolle in Sachen Deutschland-Stipendium gewinnen könnten."

Ziel des nationalen Stipendien-Programms

Ziel dieses nationalen Stipendien-Programms ist es, dem drohenden Akademiker-Mangel in Deutschland gegenzusteuern. Außerdem werden damit die Spitzenkräfte von morgen an den Universitäten und Hochschulen gefördert. Leistungswillige und leistungsfähige Studentinnen und Studenten sollen zu diesem Zweck mit monatlich 300 Euro unterstützt werden. Zugleich will man auf diese Weise auch Studierwilligen und -fähigen, die sich ein Studium allein aus materiellen Gründen nicht leisten könnten, eine Perspektive eröffnen. Mittel- bis langfristig sollen bundesweit bis zu acht Prozent aller Studierenden in den Genuss eines Deutschlandstipendiums kommen.

Nicht nur gute Noten zahlen sich aus

Der Leistungsbegriff, der dem Deutschland-Stipendium zugrunde liegt, ist weit gefasst. Bei der Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten zählen zwar belegbare Spitzen-Leistungen im Studium. Doch richtet sich der Blick dabei nicht nur auf gute Noten, vielmehr entscheiden auch herausragendes gesellschaftliches Engagement und besondere persönliche oder familiäre Umstände über die Förderzusage. Dahinter steht die Überzeugung, dass Gesellschaft und Wirtschaft junge Talente brauchen, die über ihre fachlichen Qualitäten hinaus bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und außergewöhnliche Situationen erfolgreich zu meistern.

Das Projekt macht aus allen Beteiligten Gewinner

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten der Universität werden in die Lage versetzt, sich während ihrer Studienzeit materiell entlastet ganz auf ihre Qualifikation zu konzentrieren. Gleichzeitig werden die Förderer vom frühzeitigen Kontakt zu qualifizierten und engagierten Nachwuchskräften profitieren. Für die Region und ihre Universität schafft das Deutschland-Stipendium hervorragende Chancen. Damit können sie sich als zukunftsfähiger Wissenschafts- und Wirtschafts-Standort profilieren, Netzwerke entwickeln und hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte binden", meint Loidl und fügt hinzu: "Ich würde mich freuen, wenn wir in Augsburg und Schwaben gemeinsam den langen Atem hätten, den wir brauchen, um im weiteren Verlauf des Deutschlandstipendium-Marathons an den Blitzstart anknüpfen zu können, den wir auf den ersten hundert Metern hingelegt haben."

www.deutschland-stipendium.de

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